Die digital vernetzten Wetterstationen bieten, so Sencrop, allen Nutzer*Innen die Möglichkeit, vom Schreibtisch oder auch von unterwegs aus genau zu verfolgen, was auf den Feldern geschieht, um so ihre Arbeitsplanung zu optimieren. In Echtzeit kann hierfür auf die präzisen Wetterdaten zugegriffen werden, um beispielsweise schnellstmöglich optimale Entscheidungen für Pflege- und Pflanzenschutzmaßnahmen zu treffen.
Der gemeinsame Nutzen: Zusätzlich zu den von der eigenen Station gesammelten Informationen, können Landwirt*Innen oder Beratende auf Daten von Stationen anderer Landwirt*Innen innerhalb eines privaten Netzwerks zugreifen. Es werden die Stationen ausgewählt, die von Interesse sind und für die eine gemeinsame Freigabe besteht. Alle entsprechenden Wetterdaten über ein bestimmtes Gebiet der Region können ultra-lokalisiert abgerufen werden.
Auf diesem Wege wird, so Sencrop, die Beziehung zwischen Beratenden und Landwirt*In digital ausgebaut und deutlich enger geknüpft, da der Austausch bei der laufenden Beratung durch die präziseren Wetterdaten stark verbessert wird, was besonders für Beratungssituationen wie Krankheiten, Schädlingsbefall und bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln nützlich ist.
Zusätzlich können über Smartphone, Tablet oder PC direkt Benachrichtigungen eingestellt werden. So wird vor sich anbahnendem Krankheitsdruck gewarnt und lokale Risiken, die zu Ertragsverlusten führen könnten wie beispielsweise Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln, Septoria-Blattdürre bei Weizen, falscher Mehltau der Weinrebe werden zeitnah und zutreffend vorausgesagt.
Weitere Informationen zu den Sencrop Wetterstationen gibt es im Artikel „Sencrop bietet vernetzte Wetterstationen auf dem deutschen Markt an“.