• Agritechnica 2025   • Traktoren   • Erntemaschinen   • Bodenbearbeitung   • Bestellung und Pflege   • Düngung und Pflanzenschutz   • Grünland und Futterernte   • Hof- und Stalltechnik   • Forst, Garten und Kommune   • NawaRo und erneuerbare Energie   • Sonstige Landtechnik   • Landtechnik allgemein   • DLG Testberichte   • Vereine und Hobby   • Geschichte und Geschichten   • Messen und Veranstaltungen   • Mitteilung der Redaktion   • Agritechnica Neuheiten Archiv   • Artikel nach Hersteller/Marke 
 
 Los!

Neuer KIRCHNER Überladewagen

von und

Geeignet für den Einsatz bei Getreide, Raps, Mais, Saatgut sowie allen rieselfähigen Düngersorten wird der neue Überladewagen von Kirchner vorerst als Tandemversion TG-3025 mit einem Ladevolumen von 25 m³ (mit Zwischenaufsatz 28 m³) angeboten. Je nach Einsatzgebiet kann zwischen einem Radstand von 1.525 oder 1.810 mm gewählt werden. Eine Einachsmaschine mit 21 m³ sowie ein Tridemfahrzeug mit 32 m³ folgen demnächst. Die Vorteile des Kirchner Überladewagens liegen im schnelleren Erntetempo, der höheren Transportleistung, geringeren Mähdrescherstandzeiten und einer Verringerung des Bodendruckes.

Seinen neuen Überladewagen bietet Kirchner vorerst als Tandemversion TG-3025 mit einem Ladevolumen von 25 m³ (mit Zwischenaufsatz 28 m³) an. Eine Einachsmaschine mit 21 m³ sowie ein Tridemfahrzeug mit 32 m³ folgen demnächst.
Die Überladeleistung – abhängig vom Fördergut – gibt Kirchner für den neuen Überladewagen TG-3025 mit 9 m³/min an. Die Übergabeschnecke hat einen Durchmesser von 450 mm, die Förderschnecke von 400 mm. Die Überladehöhe beim TG-3025 beziffert Kirchner mit 4.700 mm.

Serienmäßig stattet Kirchner den TG-3025 mit einer hydro-pneumatischen Deichselfederung sowie einem Tandemaggregat mit hydraulisch sperrbarer Lenkachse und 420x180 mm Radbremse aus. Die Dosierung der Fördermenge erfolgt beim Kirchner Überladewagen über die Zapfwelle und einen hydraulischen Schieber. Darüber hinaus verfügt der TG-3025 über eine Restmengenentleerung über die gesamte Behälterlänge und drei Sichtfenster an der Stirnwand des Behälters zur Füllstandskontrolle. Ebenfalls zur Serienausstattung zählen eine Gelenkwelle mit Nockenschaltkupplung für den Antrieb der Förderschnecke und ein doppeltwirkender hydraulischer Stützfuß mit 700 mm Hub.
Die Überladeleistung – abhängig vom Fördergut – gibt Kirchner für den TG-3025 mit 9 m³/min an, wobei für den Einsatz des Überladewagens eine Traktorleistung ab 103 kW erforderlich ist. Die Überladehöhe des TG-3025 beträgt nach Herstellerangaben 4.700 mm, das maximale Gesamtgewicht ist vom gewählten Radstand abhängig. Für 1.525 mm Radstand wird es mit 18 t zuzüglich maximal 4 t Stützlast angegeben, für 1.810 mm Radstand mit 20 t zuzüglich maximal 4 t Stützlast.

Kirchner bietet für seinen Überladewagen eine Reihe von Zusatzausrüstungen an. Hierzu zählt ein hydraulisch betätigter verlängerter Auslauf zum Befüllen von Drillmaschinen oder Düngerstreuer ebenso wie Scheinwerfer an der Übergabestelle, eine Kamera zur Überwachung des Füllstandes, eine Rollplane mit mechanischer Betätigung sowie Wiegezellen (optional mit Drucker). Darüber hinaus stehen verschiedene Bereifungstypen und 25 oder 40 km/h Ausrüstungspakete zur Wahl.

Quelle: KIRCHNER & Söhne Gesellschaft m.b.H./ltm-KE (www.kirchner-soehne.com)

Diesen Artikel teilen:

Dieser Artikel gefällt Dir? Dann unterstütze uns doch über die Kaffeekasse!

#Kirchner