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Sencrop präsentiert neue modulare Wetterstationen mit 4G-Konnektivität

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Nach mehreren Jahren der Forschung, der Entwicklung und einer Testphase mit rund hundert landwirtschaftlichen Betrieben in mehreren Ländern gibt Sencrop, nach eigenen Angaben europäischer Marktführer für vernetzte Agrar- und Wetterlösungen, die offizielle Markteinführung seiner neuen Generation von Wetterstationen Next Gen 4G bekannt.

Die neuen Sencrop Wetterstationen Next Gen 4G sind dank 4G-Konnektivität universeller, dank Solarstromversorgung nachhaltiger und dank ihrer Modularität leistungsfähiger.

Mit diesen neuen Wetterstationen schlägt Sencrop nach eigenen Angaben ein neues Kapitel in der Präzisionslandwirtschaft auf. Dank 4G-Konnektivität universeller, dank Solarstromversorgung nachhaltiger und dank ihrer Modularität leistungsfähiger, verkörpern sie nach Unternehmensangaben das Ziel von Sencrop: Allen landwirtschaftlichen Betrieben weltweit zuverlässige, skalierbare und zugängliche Werkzeuge anzubieten, um Risiken besser vorhersagen, ihre Maßnahmen optimieren und Ressourcen schonen zu können.

„Diese Markteinführung ist das Ergebnis von drei Jahren Forschung und Entwicklung unserer Teams. Mit dieser neuen 4G-Technologie werden wir unseren europäischen und globalen Ambitionen gerecht und bieten Landwirten ein universelles, zugängliches und skalierbares Tool. Im Zuge unserer Zusammenarbeit mit ISAGRI nutzen wir die besten Technologien, um unsere Position als globaler Technologieführer im Bereich der vernetzten Landwirtschaft zu festigen“, kommentiert Martin Ducroquet, Mitbegründer und Geschäftsführer von Sencrop, die Markteinführung der Wetterstationen Next Gen 4G.

Die Sencrop-Stationen sind 4G-kompatibel und ermöglichen somit mobile Konnektivität. In Gebieten, in denen kein 4G verfügbar ist, erfolgt die Datenübertragung über 2G. Dank Multi-Operator-Roaming können sie mit den lokalen Betreibern jedes Landes zusammenarbeiten und sollen so den Zugang zum Mobilfunknetz selbst in den entlegensten Gebieten gewährleisten (keine SIM-Karte erforderlich).

Die neuen Stationen sind außerdem mit einem Solarpanel und einer Batterie der neuen Generation ausgestattet. Die Batterielebensdauer wurde somit laut Sencrop auf bis zu 8 Jahre ohne Austausch verlängert.

Die Stationen der neuen Generation 4G sind, so Sencrop, eine Antwort auf die technologischen Entwicklungen und die wachsenden Anforderungen in der Praxis. Sie zeichnen sich insbesondere durch ihre einzigartige Modularität aus: Jede Station kann mit bis zu drei Sensoren ausgestattet werden, die leicht austauschbar oder untereinander auswechselbar sind, um sich an die spezifischen Anforderungen jeder Kultur und jedes Gebiets anzupassen.

Zu den Vorteilen gehören laut Sencrop eine deutliche Senkung der Selbstkosten und eine Verlängerung der Lebensdauer der Stationen. Dank der Modularität müssen landwirtschaftliche Betriebe nicht mehr bei jeder Weiterentwicklung eine komplette Station kaufen, sondern nur noch den Sensor, der sie interessiert. Alle Teile (Regenmesser, Windmesser, Wetter-/Feuchtigkeitssensor, Solarpanel, et cetera) sind austauschbar, was die Reparaturfreundlichkeit verbessert und die Lebensdauer der Geräte verlängert.

Mit mehr als 40.000 installierten Stationen und 30.000 landwirtschaftlichen Betrieben, die jeden Monat in 30 Ländern online sind, möchte Sencrop mit dieser neuen Technologie seine Position als europäischer Marktführer festigen und seine internationale Entwicklung beschleunigen. Dabei bleibt, so Sencrop, die Mission unverändert: Landwirtschaftlichen Betrieben dabei zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und die Risiken zu reduzieren, während gleichzeitig ein positiver ökologischer Fußabdruck hinterlassen wird.

Sencrop ermöglicht nach Unternehmensangaben eine ultra-lokale Wetterüberwachung mit alle 15 Minuten aktualisierten Daten, anpassbare Frost- und Behandlungswarnungen, agronomische Tools zur Identifizierung von Risiken auf Parzellenebene, fortschrittliche Lösungen für das Bewässerungsmanagement und die Bewältigung von Wasserstress sowie vorbeugende Wartung und Ferndiagnose der Stationen, ermöglicht durch ein engagiertes Team von Datenwissenschaftler*Innen.

Quelle: S.A.S Sencrop (www.sencrop.com)

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