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Horsch legt sich mit ContourFarming für die Maestro SW in die Kurve

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Artikel eingestellt am:
12.2.2016, 7:24

Quelle:
ltm-ME, Bilder: HORSCH Maschinen GmbH
www.horsch.com

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Horsch präsentiert mit ContourFarming für die Maestro SW Einzelkornsämaschine eine automatische Anpassung der Dosierfrequenz, mit der die Aussaatmenge pro Hektar auch bei Kurvenfahrt über die komplette Arbeitsbreite konstant bleiben soll.

Technisch realisiert Horsch diese automatische Anpassung über zwei zusätzliche Radarsensoren zur Geschwindigkeitserfassung bei den Maestro 16, 24 und 36 SW. Die an gegenüberliegenden Flügelenden montierten Geschwindigkeitssensoren erfassen zusammen mit dem serienmäßigen, mittig montierten Geschwindigkeitssensor das Tempo an drei Punkten der Maestro. Über die Geschwindigkeitsdifferenz lässt sich nun ermitteln, ob sich die Maschine gerade in einer Kurve befindet – 0,6 km/h ist laut Horsch der magische Abweichungswert. ContourFarming berechnet nun die für jede Reihe notwendige Aussaatmenge und steuert mit einer Regelkurve die elektrisch angetriebenen Motoren der Dosiergeräte der einzelnen Saatreihen, um sicherzustellen, dass im Kurveninneren weniger und am Kurvenrand mehr Saatgut abgelegt wird.

Horsch erläutert, dass sich mit ContourFarming die vom Züchter angegebene optimale Aussaatstärke respektive Zielbestandsdichte auch im Vorgewende oder bei Kurvenfahrten einhalten lässt. Diese Aussaatstärke werde in der Regel je nach Standort und Sorte durch Versuche ermittelt und ermögliche es, das Ertragspotenzial der Pflanze optimal zu nutzen.

Autorin: Magdalena Esterer

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