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| Samstag, 11. Februar 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Wie in den vergangenen Jahren hat New Holland auch in der Ernte 2009 im „Landwirtschaftlichen Technologie Zentrum Augustenberg“ Kornproben aus dem Feldeinsatz auf den Bruchkornanteil untersuchen lassen. Dazu wurde Landwirten Probentüten zugesandt, die sie zurückschickten. Die bisher vorliegenden Ergebnisse wiederholen laut New Holland die Resultate der letzten Jahre, so dass hinsichtlich der Kornqualität die Maschinen von New Holland an erster Stelle stehen; in allen Mähdrescherklassen, bei Tangential- wie auch bei Rotordreschern, gebe es keine andere Alternative zum „Gelben Riesen“.
Aus den landesweit von Landwirten und Händlern gezogenen Kornproben geht laut New Holland eindeutig hervor, dass der CR9000 wieder einmal den geringsten Bruchkornanteil aller untersuchten Proben hat. Aber auch die Ergebnisse der Schüttlermaschinen CSX7000 und CX8000 zeigten, dass diese schonender dreschen als die Mitbewerber. Durch diesen schonenden Ausdrusch können die Landwirte ihre Verluste auf ein Minimum verringern.
Die Bruchkorndifferenz zwischen den New Holland CR9000 Mähdreschern und den Rotor- und Hybridmaschinen der Mitbewerber in dieser Klasse, lag laut New Holland wieder weit über 2,5%. Daraus ergibt sich, so der Hersteller, für Wettbewerbsmaschinen nach der aus der Praxis bestätigten Faustformel 50/50 ein Verlust von mindestens 5% mehr als bei einem CR9000. Auch bei den geringeren Getreidepreisen bietet New Holland nach eigenen Angaben hier für die Landwirte noch ein gewaltiges Einsparpotential und eine sich daraus ergebende Gewinnmaximierung, wenn mit der Doppelrotor-Technologie von New Holland gedroschen wird.