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Mit dem neuen Husqvarna Rider P 525D deutlich weniger Nacharbeiten bei der Grünflächenpflege

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Der neue Husqvarna Rider P 525D komplettiert die P-500-Serie von Husquana. Mit der Einführung des P 525D erschließt Husqvarna nach eigenen Angaben nun auch die höchste Leistungsklasse der kommerziellen Rasen- und Grünflächenpflege.

Mit der Einführung des Husqvarna P 525D erschließt die Plattform der neuen P 500-Serie nun auch die höchste Leistungsklasse der kommerziellen Rasen- und Grünflächenpflege. Durch eine ausgezeichnete Wendigkeit, hohe Stabilität und eine kompakte Größe ist der P 525D äußerst flexibel im Einsatz. Aufwändige und kostenintensive Nacharbeit mit Trimmern oder Schiebemähern verringern sich deutlich. Der P 525D eignet sich auch hervorragend für den Wintereinsatz. Eine Fahrerkabine ist optional erhältlich.

Ausgerüstet ist er mit der Husqvarna Knicklenkung, die die Nacharbeit mit einem Trimmer minimieren soll. Dank eines niedrigen Schwerpunkts, Allradantrieb und einem kompakten Maschinendesign besitzt er, so der Hersteller, eine extrem stabile Fahrlage. Auch eine große Auswahl an Zubehör, zum Beispiel: Fahrerkabine, Schneepflug, Kehrmaschine, Schlegelmäher und mehr sind erhältlich.

„Mit dem neuen Rider werden sich Nacharbeiten mit Trimmern oder Schiebemähern deutlich reduzieren“, sagt Kalle Lind, verantwortlicher Global Product Manager bei Husqvarna. Wendigkeit, Stabilität und eine kompakte Größe sind laut Hersteller die am meisten geschätzten Merkmale der bereits eingeführten Modelle der P 500-Serie, dem P 524 und dem P 520D. Auch das leistungsstärkste Modell der Serie, der neue P 525D besitzt diese Eigenschaften. Darüber hinaus verfügt das Trio über eine neue Plattform, die sich intuitiv bedienen lassen soll und für randnahes Mähen optimiert wurde – perfekt für enge, hindernissreiche Gegebenheiten, bei denen der Bediener normalerweise hin und her manövrieren müsste, so Husqvarna

„Unsere einzigartige neue „Hundeknochen“-Knicklenkungsfunktion hat eine dynamische Gewichtsübertragung, die augenblicklich den Schwerpunkt der Maschine verlagert. Für den Bediener bedeutet dies mehr Traktion auf das innere Vorderrad, wenn sie benötigt wird, eine verbesserte Steuerungsmöglichkeit und eine unmittelbare Reaktion auf die Lenkung. Husqvarna hat diese Funktion zum Patent angemeldet“, sagt Kalle Lind.

Heutzutage werden etwa 20 bis 30 Prozent der Kosten in der Grünflächenpflege für Trimmarbeiten an Hängen oder Mähaufgaben mit Schiebe- bzw. kleineren Aufsitzmähern aufgewendet, so der Hersteller. Wer dagegen die gleiche Arbeit mit einem professionellen Aufsitzmäher erledigt, spare bis zu 30 Prozent der Kosten. Daher sei der Wechsel zu einer wendigeren Maschine eine Investition, die sich selbst finanziert.

„Verschiedene Wettbewerber bieten große, effektive Frontmäher an. Sie sind toll, wenn man auf großen, ebenen Flächen ohne Hindernissen arbeitet. Wir haben da einen anderen Ansatz und wollen es ermöglichen, sowohl große als auch komplexere Flächen mit Steigungen und engen Winkeln abzudecken. Das ist es, was unsere Kunden brauchen und was jeden einzelnen Schritt in unserem Entwicklungsprozess beeinflusst hat“, sagt Kalle Lind.

Auf der Agritechnica 2011 zeigt Husqvarna seine Neuheiten in Halle 21, Stand A12.

Quelle: Husqvarna Deutschland GmbH (www.husqvarna.de)

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