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Erfolgreicher Jahresbeginn bei Stoll Frontladern

von und

Im Rahmen einer Vertriebstagung im Werk für Frontladerwerkzeuge im polnischen Slubsk konnte der Geschäftsführer der Wilhelm Stoll GmbH, Karsten Rewitz, vor den angereisten Außendienstmitarbeitern äußerst positive Zahlen bekannt geben.

Kann sich über einen Anstieg der Auftragseingänge bei Frontladern von über 24,9 % freuen: Das Vertriebsteam der Wilhelm Stoll Maschinenfabrik.

Mit einem Anstieg der Auftragseingänge bei Frontladern von über 24,9 % spiegelt sich die positive Entwicklung der Zulassungszahlen bei Traktoren nach Firmenangaben auch bei Stoll wider. „Erfreulich ist nicht nur der Anstieg der Inlandsnachfrage, auch der Export entwickelt sich äußerst positiv“, so Vertriebsleiter Armin Walter erfreut. Neben Deutschland werden Stoll Anbau-Frontlader nach Firmenangaben besonders in Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark, Polen, Großbritannien, Irland, Nord-Amerika, Australien und Neuseeland nachgefragt. Auch in den Ostmärkten, wie Baltikum, Süd-Ost-Europa und Russland steigt laut Stoll die Nachfrage und somit der Absatz wieder erfreulich.

Die gestiegene Nachfrage hat nun zur Folge, dass die Produktionskapazitäten nach oben angepasst wurden. Durch diese Maßnahme sollen auch die Lieferzeiten konstant bleiben. „Da wir vieles selbst fertigen, können wir etwas schneller und flexibler reagieren. Bei Kaufteilen hatte der Einkauf aufgrund rechtzeitiger Informationen entsprechend früh reagiert und so auch hier die Verfügbarkeit gewährleistet “, so Karsten Rewitz weiter.

Auch neue Produkte und Weiterentwicklungen stehen kurz vor der Serienreife. So wird zurzeit an einem Frontlader FZ 8 gearbeitet, der die FZ-Baureihe nach unten – im Bereich 60-70 PS – ergänzen soll.

Ein ganz andere Herausforderung für die Techniker von Stoll sind die neuen Abgasvorschriften für Traktoren. Diese haben zur Folge, dass aufgrund des größeren Kühlbedarfs der TIER 4 Motoren die Kühler größer werden, was wiederum eine größere Motorhaube nach sich zieht, die erfordert, dass sich auch die Anbauteile für den Frontlader ändern müssen. „So sorgt eine Abgasemission für Traktoren dafür, dass auch wir tätig werden müssen“, erläutert Armin Walter, der Vertriebs- und Marketingdirektor bei Stoll den Entwicklungsaufwand.

„Für das 2. Halbjahr unseres Geschäftsjahres erwarten wir einen Verlauf nach Budget und letztendlich ein sehr zufrieden stellendes Jahr für die Stoll Gruppe“, schließt Karsten Rewitz.

Quelle: Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH (www.stoll-jf.de)

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