Weltweit stiegen die Umsatzerlöse und sonstigen Erträge, so John Deere weiter, sowohl im zweiten Quartal als auch im Halbjahr um 12 % auf 10,009 Milliarden US-$ respektive auf 16,775 Milliarden US-$ an. Dabei erzielten die Maschinensparten laut John Deere im zweiten Quartal einen Umsatz von 9,405 Milliarden US-$ (8,328 Milliarden US-$) respektive im ersten Halbjahr von 15,524 Milliarden US-$ (13,841 Milliarden US-$).
Die Umsatzerlöse der weltweiten Maschinensparten stiegen nach Unternehmensangaben gegenüber dem Vorjahr im zweiten Quartal um 13 % respektive im ersten Halbjahr um 12 % an. Dabei habe sich die Durchsetzung besserer Preise im Quartal mit 5 Prozentpunkten respektive im Halbjahr mit 4 Prozentpunkten vorteilhaft auf die Ergebnisse ausgewirkt. Hingegen sollen ungünstige Umrechnungskurse das Ergebnis im Quartal mit 2 Prozentpunkten respektive im ersten Halbjahr mit 1 Prozentpunkt belastet haben. Außerhalb der Vereinigten Staaten und Kanadas stiegen die Maschinenumsätze nur um 6 % im zweiten Quartal respektive um 12 % im Halbjahr, wobei ungünstige Umrechnungskurse die Ergebnisse jeweils mit 4 Prozentpunkten respektive mit 3 Prozentpunkten schmälerten, so John Deere weiter. Insgesamt verzeichnete das Maschinengeschäft nach Unternehmensangaben einen Betriebsgewinn von 1,522 Milliarden US-$ (1,268 Milliarden US-$) im zweiten Quartal respektive von 2,220 Milliarden US-$ (1,914 Milliarden US-$) im Halbjahr. Der Ergebnisanstieg beruhte in beiden Zeiträumen vor allem auf der Durchsetzung besserer Preise und auf gestiegenen Liefermengen. Dagegen sollen höhere Produktionskosten im Zusammenhang mit neuen Produkten und höhere Kosten im Zusammenhang mit der Einführung schadstoffarmer Motoren sowie gestiegene Rohstoffkosten und höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung die Resultate belastet haben.
John Deere prognostiziert, daß die Umsätze der Maschinensparten gegenüber dem Vorjahr im Geschäftsjahr 2012 voraussichtlich um 15 % respektive im dritten Quartal um 25 % anwachsen werden, wobei ungünstige Umrechnungskurse mit etwa 3 Prozent im Geschäftsjahr respektive 4 % im dritten Quartal berücksichtigt wurden. Insgesamt dürfte sich der auf Deere & Company entfallende Gewinn im Geschäftsjahr 2012 auf 3,350 Milliarden US-$ belaufen.
Vor allem aufgrund höherer Liefermengen und der Durchsetzung besserer Preise stiegen die Umsätze um 11 % im zweiten Quartal respektive um 10 % im Halbjahr, wobei ungünstigere Umrechnungskurse das Ergebnis teilweise schmälerten, so John Deere weiter. Auch belasteten höhere Produktionskosten im Zusammenhang mit neuen Produkten und der Einführung neuer schadstoffarmer Motoren sowie gestiegene Rohstoffkosten und höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung das Ergebnis. Weltweit werden die Umsätze, so hofft John Deere, mit Landmaschinen und Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege 2012 um etwa 15 % steigen, die Belastung durch ungünstige Umrechnungskurse in Höhe von 3 Prozentpunkten mit eingerechnet.