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Horsch zeigt neue technische Finessen für die Pronto DC Sämaschine

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Horsch ergänzt mit dem neuen Doppelscheibenschar PowerDisc für die Pronto, dem neuen Verteilerturm RowControl und dem ISOBUS-Bedienkonzept I-Manager die große Anzahl an Agritechnica-Neuheiten um drei weitere Neuvorstellungen (weitere Horsch-Agritechnica-Neuheiten finden Sie im Artikel „Horsch hackt und striegelt!“).

Die Neuvorstellungen für die Horsch Pronto DC, die das neue TurboDisc 3 Doppelscheibenschar, den neuen SectionControl Verteilerturm RowControl und das neue ISOBUS-Bedienkonzept I-Manager beinhalten, verfolgen ein gemeinsames Ziel: Mehr Präzision für die Sätechnik.
Das neue Parallelogramm-Schar PowerDisc für die Horsch Pronto verfügt über großdimensionierte Lager und ist besonders robust.
Mit dem neuen Verteilerturm RowControl für die Horsch Universaldrilltechnik wird die Einzelreihenabschaltung SectionControl ermöglicht, wodurch sich Saatgut, Dünger und Mikrogranulat einsparen lassen.
Das neue Horsch I-Manager ISOBUS-Bedienkonzept erleichtert Einstellung, Bedienung und Überwachung der Sätechnik.

Mit dem PowerDisc Parallelogramm-Schar stellt Horsch die dritte TurboDisc-Generation für die Scheibensämaschine Pronto vor. Das neue PowerDisc-Schar wurde für schwierige Bedingungen konzipiert und läuft (wie auch die Vorgänger) jeweils paarweise hinter einem Packer-Reifen. Um auch bei groben Saatbett eine sichere Saatgutablage zu gewährleisten, stattet Horsch die PowerDisc-Schare mit großdimensionierten Lagern aus und legte bei der Konstruktion das Augenmerk auf Langlebigkeit und Stabilität. Horsch unterstreicht, dass diese dritte Generation von TurboDisc-Scharen von Erfahrungen mit den Meastro Einzelkornsämaschinen profitiert.

Der neue Verteilerturm RowControl erweitert die Precision Farming Möglichkeiten der Horsch Universaldrilltechnik (Pronto, Express) um die Einzelreihenabschaltung SectionControl. Horsch realisiert die Reihenabschaltung durch eine spezielle Saatgut- und Luftführung und betont, so einzelne Reihen abschalten zu können, ohne die Querverteilung des Saatgutes respektive Düngers zu beeinflussen. Im Praxiseinsatz werde ein Zusammenfassen der Reihen in Gruppen sinnvoll sein. Durch eine funktionierende Einzelreihenschaltung lassen sich Überlappungen sowie Lücken vermeiden und Saatgut sowie Dünger effizient einsetzen; auch StripTill-Anbau wird so möglich.

Wie eingangs erwähnt, präsentiert Horsch mit dem I-Manager ein ISOBUS-Bedienkonzept – es handelt sich sowohl um ein Terminal, als auch eine selbstentwickelte Bedienlogik. Ursprünglich begann Horsch mit der Entwicklung der Bedienlogik für die gezogene Pflanzenschutzspritze Leeb LT, adaptierte die Bedienung nun allerdings für die Sätechnik. Bei der Konzeption der Bedienung stand der die Maschine bedienende Mensch im Zentrum der Entwicklung, weshalb die vielfältigen Funktionen vor allem die Einstellung, die Bedienung und die Überwachung der Sätechnik erleichtern sollen. Auch die Möglichkeit, die Darstellung der Terminaloberfläche den eigenen Wünschen anzupassen, resultiert aus diesem Gedanken. Horsch schwebt vor, in Zukunft ein voll diagnosefähiges System in alle Bereiche der Sätechnik einzubringen.

Quelle: ltm-ME, Bild 3: HORSCH Maschinen GmbH (www.horsch.com)

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