Nach 24 Stunden Anwelkzeit wurden, so Krone, deutliche Unterschiede sichtbar: Das EasyCut R 320 CV mit neuem Hochleistungsaufbereiter weist in dem Dauergrünlandbestand einen um 6,4 Prozent höheren Trockenmassegehalt als das Vorgängermodell mit einfachem Stahlzinkenaufbereiter auf. Das Erntegut, das mit dem EasyCut 320 CV-Q gemäht worden war, zeigte nach 24 Stunden einen Trockenmassegehalt von 38,3 Prozent. Diesen Wert erreichte das Erntegut, das mit dem neuen Hochleistungsaufbereiter produziert wurde, schon nach 17 Stunden, also 7 Stunden früher. In der Praxis würde das, so Krone, fast einen Tag ausmachen; Eintages-Silage sei damit also durchaus realisierbar. Auch den Trocknungsverlauf im Kleegrasbestand konnte der neue Stahlzinken-Intensivaufbereiter beschleunigen; hier liegt der Unterschied bei 4,8 Prozent.
Der DLG-Fokus-Test bestätigt, so Krone abschließend, dass durch den Einsatz des neuen Hochleistungsaufbereiters im EasyCut R 320 CV die Anwelkzeit deutlich verkürzt wird. Kurze Feldliegezeiten stehen für eine hohe Energiedichte und geringe Atmungsverluste im Futter. Darüber hinaus minimieren verkürzte Trocknungszeiten auch das Wetterrisiko in den häufig engen Zeitfenstern der Futterbergung.
Der komplette DLG-Prüfbericht 6113F ist unter www.dlg.org/ernte.html#maeh im PDF-Format abrufbar.