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Joskin präsentiert Stalldungstreuer Siroko mit neuem Streuwerk

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Joskin stattet kleinvolumige Stalldungstreuer-Baureihe Siroko (5 bis 10,4 m³ Kastenvolumen) mit überarbeitetem Streuwerk aus – die Streuwalzen der meisten Modelle verfügen jetzt über einen deutlich erhöhten Gesamtdurchmesser.

Die Stalldungstreuer Joskin Siroko 4010/9V, 5010/11V, 5013/12V und 5513/13V verfügen über ein neues Streuwerk, dass die Ausbringmenge deutlich erhöht.
Der Durchmesser des vertikalen Rohres des Streuwerkes der Joskin Siroko Stalldungstreuer wurde verringert und die Länge der Streuschlegel erhöht, wodurch der Gesamtdurchmesser der Streuwalzen und die Wurfmenge erheblich gesteigert werden konnte.
Die neuen Rückleuchten des Stalldungstreuers Joskin Siroko sind unter dem Streuwerk angebracht, werden durch eine transparente Kunststoffplatte geschützt und können herausgeschoben werden.

Die Stalldungstreuer-Baureihe Joskin Siroko verfügt über außen liegende Räder, ist komplett feuerverzinkt und umfasst insgesamt fünf Modelle, deren kleinstes und neuestes Modell, der Siroko 4008/8V nicht in den Genuss des neuen Streuwerkes kommt. Bei den Modellen Siroko 4010/9V (6,44 m³), 5010/11V (8,10 m³), 5013/12V (9,43 m³) und 5513/13V (10,4 m³) wurde der Gesamtdurchmesser der Streuwalzen von 785 mm auf 900 mm erhöht. Diese Durchmesser-Erhöhung wurde durch eine Verlängerung der Streuschlegel erzielt – allerdings wurde gleichzeitig der Durchmesser des vertikalen Rohres des Streuwerkes verringert, wodurch die Streuschlegel weiter verlängert werden konnten. Joskin betont, dass die Streuschlegel Fremdkörpern ausweichen können und zu grobes Material durch einen Schlageffekt zerkleinern. Die Verlängerung der Streuschlegel soll sich positiv auf die Wurfmenge, -qualität und den Zerkleinerungseffekt auswirken. Zusammen mit dem neuen Streuwerk wurde auch der Streuwerkskasten in Höhe und Breite vergrößert, wodurch sich eine höhere Ausbringmenge ergibt. Die beidseitig verwendbaren Messer des Streuwerkes sind bei den neuen Modellen aus 10 mm Hardox-Stahl 450 (vormals 6 mm), um die Langlebigkeit zu erhöhen.

Bei der Überarbeitung der Siroko Stalldungstreuer fanden auch die Antriebszylinder des Stauschiebers einen neuen Montageort und sind nun freiliegend am Kasten angebracht, wodurch sich einerseits Verstopfungen vermeiden lassen und andererseits die Zugänglichkeit bei der Wartung verbessert wird. Desweiteren sind die Zähne des Antriebes der Förderkette bei den neuen Modellen nun gerade (statt vormals gebogen), um Schlupf und Verschleiss zu senken.

Gerade für Fahrten in der dunklen Jahreszeit sind die neu gestalteten Rückleuchten des Stalldungstreuers Joskin Siroko interessant: Diese sind nun unter dem Streuwerk angebracht und werden bei der Feldarbeit durch eine transparente Kunststoffplatte vor Verschmutzungen geschützt. Für den Straßentransport werden die (nach wie vor sauberen) Rückleuchten herausgeschoben und erhöhen deutlich die Verkehrssicherheit.

Quelle: ltm-ME, Bilder: JOSKIN S.A. (www.joskin.de)

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