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Massey Ferguson Antarctica2 Projekt: Tests und Training in Island abgeschlossen

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Im Rahmen seines Antarctica2 Projektes plant Massey Ferguson, mit einem Traktor zum geographischen Südpol zu fahren. Ein vom Technikerteam im Traktorenwerk AGCO Beauvais modifizierter MF 5610 wird von Manon Ossevoort gefahren, die, so Massey Ferguson, in ihrer Heimat besser als das Tractor Girl bekannt ist, weil sie schon einen Traktor von ihrem Wohnort in den Niederlanden nach Südafrika gefahren hat.

Manon Ossevoort wird im Rahmen des Massey Ferguson Antarctica2 Projektes in einem vom Technikerteam im Traktorenwerk AGCO Beauvais modifizierten MF 5610 Traktor zum geographischen Südpol fahren.
Unter der Führung des Expeditionsspezialisten Arctic Trucks wurde der für das Massey Ferguson Antarctica2 Projekt modifizierte Traktor MF 5610 in Island intensiven Kaltwettertests unterzogen, während das Expeditionsteam um Manon Ossevoort von den bekannten Polarforscherinnen Matty McNair und ihrer Tochter Sarah McNair-Landry auf den Polareinsatz vorbereitet wurde.

Die Expedition mit dem Namen Antarctica2 folgt damit den Spuren von Sir Edmund Hillary, der im Jahr 1958 mit einem speziell ausgerüsteten Ferguson TE20 auf Raupenlaufwerk zum Südpol fuhr. Das Team des Jahres 2014 wird laut Massey Ferguson von zahlreichen Partnerunternehmen wie Trelleborg, AGCO Finance, Castrol, AGCO Parts, Fuse Technologies und Mechatrac unterstützt.

Die Vorbereitungen und umfangreiche Tests und Trainings in Island wurden nun vergangene Woche abgeschlossen und der Countdown läuft, bis das Expeditionsteam am 24. November 2014 von Novo Base in der östlichen Antarktis aufbricht, um den Südpol am 15. Dezember zu erreichen. Unter der Führung des Expeditionsspezialisten Arctic Trucks wurde der MF 5610 intensiven Kaltwettertests unterzogen, während das Expeditionsteam um Manon Ossevoort von den bekannten Polarforscherinnen Matty McNair und ihrer Tochter Sarah McNair-Landry auf den Polareinsatz vorbereitet wurde.

Die 2.350 km lange Reise wird nicht nur für den MF 5610 anspruchsvoll: Auch anderen AGCO-Technologien wird, so Massey Ferguson viel abverlangt, Umgebungstemperaturen von unter minus 40 °C bei Höhen bis 3.400 Metern und weichem Tiefschnee zu trotzen. Rund 1.000 kg Ersatzteile müssen mitgeführt werden, zweimal täglich wird ein Wartungsprogramm laufen und das Telemetriesystem AGCOMMAND wird permanent Performance-Informationen zum 24-Stunden-Supportteam nach Beauvais übertragen.

Ganz im Gegensatz zu der Zeit, als Edmund Hillary den Südpol erreichte und dies nur mit einem Dankestelegramm an Harry Ferguson mitteilen konnte, wird modernste Übertragungs-Technologie zum Einsatz kommen. Eine Direktübertragung und regelmäßige Aktualisierungen auf dazu speziell eingerichteten Webseiten werden es laut Massey Ferguson der ganzen Welt ermöglichen, virtuell an dieser Expedition teilzunehmen.

Quelle: AGCO Deutschland GmbH/Massey Ferguson (www.masseyferguson.com)

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