NOVAALPIN kann mit jedem: Die speziellen B- und T-Anbauten wurde extra für den alpinen Bereich konstruiert. Der B-Anbau ist eigens für Zweiachsmäher (Bergtracs) konzipiert. Verschiedene Anbaukonsolen ermöglichen es, das Mähwerk individuell an das Hubwerk anzupassen und so nahe wie möglich am Traktor anzubauen. Mit dem T-Anbau spricht Pöttinger vor allem Kunden an, welche einen Kompakt-Traktor einsetzen. Mit dem Weiste-Anbau lässt sich das NOVAALPIN schnell ankoppeln.
Bei steilen Flächen wird das Mähgut oft nach vorne geschoben. Mit dem neuen Scheibenmäherbalken gehören solche Probleme laut Pöttinger durch abgeflachte Kegelflächen der Mähscheiben, beidseitige Aufhängung an den Mähtrommeln des Mähbalkens und zusätzliche Förderkegel oder -trommeln der Vergangenheit an. Die Mähwerke sind mittig über eine zentral gelagerte Wippe aufgehängt, die nach Herstellerangaben eine Bewegung von +/- 4 Grad ermöglicht und über Blattfedern stabilisiert ist. Auf Wunsch lassen sich die NOVAALPIN mit einer hydraulischen Seitenverschiebung, die einen Verschiebeweg von +/- 200 mm zulässt, ausrüsten.
Der Bedienkomfort kann durch die optional erhältliche hydraulische Seitenschutzklappung zusätzlich erhöht werden. Die aus der Flugzeugtechnik übernommene Spantenbauweise reduziert das Gewicht massiv. Stabilität mit Leichtbau und Komfort vereint, das sind, so der Hersteller, zusammengefasst die wesentlichsten Merkmale der neuen Pöttinger-Alpinmäher.
Auf der Agritechnica 2011 zeigt Pöttinger die neuen NOVAALPIN Frontmähwerke und weitere Neuheiten in Halle 27, Stand C33.