Dafür sorgt nach Verbandsangaben insbesondere das „Brot-&-Butter“-Geschäft, der Service, bestehend aus den Umsatzträgern Werkstatt und Ersatzteillager, die pro Betrieb um +3,1% bzw. 4,0% zulegten; der Maschinenhandel – darunter Neumaschinenhandel (-1,0%) schwächer als Gebrauchtmaschinen (+1,5%) – war mit 0,2% im Durchschnitt annähernd unverändert.
Auf der Kostenseite stiegen laut Bundesverband LandBauTechnik der Personalbereich ebenso leicht an (+2,7%) wie die Betriebskosten (+0,6%); auch der Mitarbeiterstand legte mit erneut +1,0% leicht zu. Das Lager war nach Verbandsangaben jedoch deutlicher geleert als im Vorjahreszeitraum; das gilt insbesondere für die Maschinen. Die Investitionen zogen, so der Bundesverband LandBauTechnik, ebenfalls leicht an (+2,3%).
Die Erwartungslage stellt sich laut Bundesverband LandBauTechnik ähnlich optimistisch dar: Nur 10% erwarten weniger Umsatz, 39% Gleichstand und satte 51% eine weitere Steigerung beim Umsatz – das bezieht sich diesmal dann ausdrücklich auch auf den Maschinenbereich: 13 / 39 / 48 (schlechter / gleich / besser).