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Easy Cut setzt sich durch: Russischer Mähdrescherhersteller Rostselmash setzt auf Schumacher Mähsystem

von und

Ab sofort stattet der russische Mähdrescherhersteller Rostselmash seine Maschinen serienmäßig mit dem Schumacher Mähsystem aus. Die ersten Mähdrescher mit dem neuen Schnittsystem Easy Cut II laufen aktuell vom Band.

Der russische Mähdrescherhersteller Rostselmash und Schumacher haben ihre Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Bei der Vertragsunterzeichnung waren dabei (von links): Dimitri Heidebrecht (Gesellschafter OOO Schumacher), Heinz-Günter Schumacher (Geschäftsführer EWM Eichelhardter Werkzeug- und Maschinenbau), Shevtchenko Oleg Jurjevitch – Direktor des Department für Material und Technische Bestückung (Einkaufsleiter Rostselmash), Waldemar Strelnikov (Geschäftsführer OOO Schumacher).

Der russische Mähdrescherhersteller traf nach Firmenangaben seine Entscheidung mit Umsetzung zur Ernte 2011, um seinen Kunden die Vorteile eines guten Schnitts für die Gesamtleistung Mähdrusch gerade auch unter teilweise schwierigen Erntebedingungen zu ermöglichen.

Das Schumacher Mähsystem sowie der Messerantrieb haben sich nach Unternehmensangaben seit mehreren Jahren unter den russischen Erntebedingungen bewährt und etabliert: Weit mehr als tausend Mähdrescher wurden in den vergangenen fünf Jahren auf den Schumacher Schnitt umgerüstet, ob Bestandsmaschinen oder neue Mähdreschermodelle. Die Tendenz ist laut Schumacher stark steigend, allein in 2010 waren es rund 500 Mähsysteme.

Seit 2004 ist die Schumacher Gruppe mit einem Verbundunternehmen auf dem russischen Markt vertreten. Die OOO Schumacher mit Sitz in Promyschlennaja, Kemerovo Region/ Westsibirien, ist für Montageleistungen, insbesondere aber für den Vertrieb und technischen Service für Produkte der Marken Schumacher, EWM und Rasspe in den ehemaligen GUS-Staaten zuständig.

Seit einem Jahr dient ein zweiter Standort in Starominskaja, südlicher Federaler Bezirk, dem Ausbau der Service- und Vertriebsleistungen. Ein weiterer wichtiger Grund für den neuen Standort ist die Nähe zu fast allen Landtechnikherstellern in der südlich von Moskau gelegenen Schwarzerderegion, die eine produktionsnahe Versorgung ermöglicht.

Der Entschluss von Rostselmash, das Schumacher System nun auch in der Erstausrüstung einzusetzen, soll das Engagement beider Unternehmen unterstreichen, die Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige und schlagkräftige Ernte stetig zu verbessern. Die bisherige Zusammenarbeit mit der Schumacher Gruppe bezog sich auf die Ausstattung mit Messerantrieben. Rostselmash ist nach Unternehmensangaben Marktführer auf dem russischen Markt im Bereich Erntetechnik. Das Unternehmen wurde 1929 gegründet und arbeitet heute in 17 Ländern.

Die zentralen Standorte der Schumacher Gruppe in Deutschland, die Gebr. Schumacher GmbH und Eichelhardter Werkzeug- und Maschinenbau GmbH, hatten in den vergangenen zwei Jahren am Standort Eichelhardt (Kreis Altenkirchen, Westerwald) mit hohen Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazität und in Fertigungstechnologien den Grundstein für ein weiteres Firmenwachstum gelegt. „Diese Potenziale können wir bei wachsender Nachfrage, wie dem aktuellen Großauftrag nun abrufen“, so Fred Schumacher, Geschäftsführer der Gebr. Schumacher GmbH. „Unsere Flexibilität ist unsere große Stärke.“

Quelle: Gebr. Schumacher GmbH (www.gebruederschumacher.de)

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