Das Wirtschaftsministerium würdigte nach Unternehmensangaben vor allem die außerordentliche Wachstumsstärke, da Horsch wie kaum ein anderes Unternehmen den Umsatz und die Mitarbeiterzahlen überdurchschnittlich gesteigert habe.
Geschäftsführer Horst Keller: „Es freut uns natürlich sehr erneut unter den Preisträgern zu sein, vor allem deswegen, weil wir damit auch branchenübergreifend und nicht nur im landwirtschaftlichen Bereich die Anerkennung bekommen, zu den absolut Besten zu gehören. In diesem Jahr lag ein besonderer Schwerpunkt auf Firmen, die trotz eines starken Wachstums ihren Stammsitz in Bayern belassen und diesen sogar nachhaltig ausbauen und ausgebaut haben. Der Preis ist auch eine Auszeichnung, auf die wirklich jeder einzelne Mitarbeiter stolz sein kann. Denn ohne das Engagement eines jeden Einzelnen, egal aus welcher Abteilung, wäre unser beispielloses Firmenwachstum nicht möglich gewesen.“
In der Landtechnikbranche ist Horsch in Prozenten gesehen nach eigenen Angaben der Hersteller, der in den letzten 10 Jahren am stärkten weltweit gewachsen ist und dafür stehe auch die Auszeichnung Bayern Best 50. Von 23 Millionen Euro Umsatz in 2002 ist Horsch nach eigenen Angaben um fast 1000 % auf 223 Millionen Euro Umsatz im letzten Jahr gewachsen.
Der Preis sei jedoch auch ein großer Ansporn für Horsch weiter Innovationsführer im Bereich Bodenbearbeitung, Sätechnik und Pflanzenschutz zu bleiben. Alle Preisträger erhielten vom Wirtschaftsministerium eine Urkunde und eine Statue des bayerischen Löwen aus Porzellan. Wirtschaftsminister Martin Zeil bezeichnete Horsch als Vorbild und Motivator für Andere.