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DLG und FNR veranstalten Internationalen Agrarholzkongress

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Die Verbreitung von schnellwachsenden Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen nimmt weiter zu. Ziel ist es insbesondere, mit dem Anbau von Pappeln und Weiden Hackschnitzel vom Acker zu gewinnen. Was früher noch als exotisch galt, ist heute ein Trend in der Landwirtschaft zur Diversifizierung des Einkommens und zum Aufbau neuer Geschäftsfelder. Landwirte nutzen das Holz der Kurzumtriebsplantagen, um es zu verkaufen, ihre eigene Hofstelle zu heizen oder in die Wärmeversorgung einzusteigen. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) schätzt, dass derzeit etwa 4.000 Hektar in Deutschland angebaut werden. Die bis vor wenigen Jahren bestehenden Unklarheiten zur Betriebsprämienregelung oder zu dem Waldbegriff sind alle ausgeräumt, einige Bundesländer fördern sogar den Anbau von Kurzumtriebsplantagen. Um den Erfahrungsaustausch weiter zu intensivieren und auf neue Entwicklungen einzugehen, führen die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und die FNR am 19. und 20. Februar 2013 in Berlin einen internationalen Agrarholzkongress durch.

Bei dem zweitägigen Kongress stehen Züchtungsfragen, der Anbau und die Ernte, die Ökonomie und die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie ökologischen Aspekte im Fokus. Veranstaltungsort ist das Ellington Hotel in Berlin.

Das Veranstaltungsprogramm des internationalen Agrarholzkongresses sowie die Teilnahmebedingungen sind im Internet unter www.fnr.de/Agrarholz_2013 verfügbar. Hier ist auch eine Online-Anmeldung möglich. Informationen sind auch bei der DLG erhältlich. Ansprechpartner ist Dr. Frank Setzer, Telefon 069/24788-323 oder eMail f.setzer[at]dlg[punkt]org.

Quelle: DLG e.V. (www.dlg.org)

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