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SolarMax Zentralwechselrichter entsprechen neuer BDEW Mittelspannungsrichtlinie

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Der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering hat das Einheitenzertifikat gemäß der Richtlinie „Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz“ des Bundesverbandes der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erhalten. Die Prüfung und Zertifizierung der Gerätemodelle SolarMax 50TS, 80TS und 100TS erfolgte durch das akkreditierte Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme und das Zertifizierungsinstitut Bureau Veritas.

Der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering hat für die Zentralwechselrichter SolarMax 50TS, 80TS und 100TS (Abbildung) das Einheitenzertifikat gemäß der Mittelspannungsrichtlinie des Bundesverbandes der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erhalten.

Seit dem 1. April 2011 müssen in Deutschland installierte netzgekoppelte Photovoltaikwechselrichter mit direkter Mittelspannungsanbindung ihre Konformität mit der BDEW-Richtlinie über das Einheitenzertifikat nachweisen. Die ersten Anforderungen der Richtlinie, die wegen des starken Zubaus an Solarstromanlagen eingeführt wurde, traten bereits 2009 in Kraft. Sie verlangt, dass Photovoltaikwechselrichter bei einem kurzzeitigen Ausfall des Netzes nicht mehr abschalten, sondern das Netz dynamisch stützen müssen. Außerdem sollen Photovoltaikanlagen künftig die statische Spannung halten, indem sie Blindleistung liefern beziehungsweise beziehen und dadurch Spannungsschwankungen im Netz ausgleichen.

„Die Mittelspannungsrichtlinie stellt sicher, dass der Ausbau der Photovoltaik auch in Zukunft ungebremst vorangehen kann“, sagt Hans-Thomas Fritzsche, Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft von Sputnik Engineering in Neuhausen. „Ich freue mich, dass unsere Geräte die geltenden Anforderungen erfüllen und das nötige Zertifikat rechtzeitig erhalten haben.“

Quelle: Sputnik Engineering AG (www.solarmax.com)

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