• Agritechnica 2025   • Traktoren   • Erntemaschinen   • Bodenbearbeitung   • Bestellung und Pflege   • Düngung und Pflanzenschutz   • Grünland und Futterernte   • Hof- und Stalltechnik   • Forst, Garten und Kommune   • NawaRo und erneuerbare Energie   • Sonstige Landtechnik   • Landtechnik allgemein   • DLG Testberichte   • Vereine und Hobby   • Geschichte und Geschichten   • Messen und Veranstaltungen   • Mitteilung der Redaktion   • Agritechnica Neuheiten Archiv   • Artikel nach Hersteller/Marke 
 
 Los!

John Deere aktiviert Display-Fernzugriff-Funktion (RDA)

von und

Im Rahmen der John Deere FarmSight Strategie wurde nach Firmenangaben jetzt in West- und Mitteleuropa sowie in einigen GUS-Staaten die Display-Fernzugriff-Funktion aktiviert. Dank dieser Telematiklösung können John Deere Vertriebspartner aus der Ferne das GreenStar 3 2630 Display und CommandCenter Generation 4 in der Kabine einsehen und so den Fahrer im Feld bei der optimalen Einstellung der Maschine (Traktor, Mähdrescher, selbstfahrende Feldspritze oder Feldhäcksler) und des Anbaugerätes unterstützen.

Mit der neu aktivierten Display-Fernzugriff-Funktion können John Deere Vertriebspartner aus der Ferne das Kabinendisplay einsehen und so den Fahrer im Feld bei der optimalen Einstellung der Maschine (Traktor, Mähdrescher, selbstfahrende Feldspritze oder Feldhäcksler) und des Anbaugerätes unterstützen.

„Durch die groß angelegte Einführung des Display-Fernzugriffs machen wir beim Ausbau unseres FarmSight Lösungsportfolios einen gewaltigen Schritt nach vorne“, so Christoph Wigger, John Deere Vice President für Vertrieb und Marketing in Europa, Nordafrika und GUS. „Zusätzlich zum beträchtlichen Zeitgewinn lassen sich durch die drahtlose Vernetzung von Fahrer und John Deere Vertriebspartner die Auslastung und Leistung der Maschinen spürbar optimieren.“

Als integraler Bestandteil der JDLink-Telematiklösungen für effizientes Flottenmanagement nutzt die Display-Fernzugriff-Funktion zur Fernüberwachung der Funktionen und Aufzeichnung der Leistungsdaten der Maschinen die bordeigene CAN-Bus-Elektronik. Unter anderem ermöglichen JDLink Berichte und Empfehlungen eine genaue Analyse der Maschinenauslastung, Betriebsstundenanzahl und durchschnittlichen Motordrehzahl. Anhand dieser Daten kann der Vertriebspartner nach Firmenangaben dem Kunden nahe legen, die Leerlaufzeiten seiner Maschinen im Auge zu behalten, Lenksysteme intensiver zu nutzen oder ihm ggf. zeigen, wie er durch einen angemessenen Fahrstil seinen Kraftstoffverbrauch senkt. Ferner kann der John Deere Vertriebspartner maßgeschneiderte Fahrerschulungen anbieten, die auch andere Partner und Maschinen einbinden. Ebenso kann der Display-Fernzugriff von Fachleuten und Servicetechnikern genutzt werden, um in Echtzeit Störungen zu erkennen und dem Fahrer im Feld die nötige Hilfestellung zu leisten.

Laut John Deere lassen sich mit der Display-Fernzugriff-Funktion die für die Unterstützung der Fahrer anfallenden Kosten ( u.a. die erste und regelmäßig anfallende Systempflege, laufende Einstellungen zur Optimierung der Maschine sowie die Störungserkennung und -behebung.) um ca. 30% senken sowie die Maschinenauslastung und -leistung optimieren.

Die FarmSight Strategie umfasst durch John Deere Vertriebspartner bereitgestellte Dienstleistungen und Lösungen, die der Maschinen- und Logistikoptimierung sowie der agronomischen Entscheidungshilfe dienen.

Quelle: John Deere GmbH & Co. KG (www.johndeere.de)

Diesen Artikel teilen:

Dieser Artikel gefällt Dir? Dann unterstütze uns doch über die Kaffeekasse!

#JohnDeere