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Joskin führt neue hydraulische Bordwanderhöhungen für Rollbandwagen Drakkar ein

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Für Kunden, die den Rollbandwagen Drakkar überwiegend zum Transport von Kartoffeln, Gemüse, Mist, etc. einsetzen und deshalb eine niedrige Beladehöhe bevorzugen, bietet Joskin Modelle mit 1,50 m Aufbauhöhe an. Mit den neuen Bordwanderhöhungen lässt sich das Ladevolumen bei diesen Drakkar Modellen jetzt signifikant vergrößern.

Die neuen hydraulischen Teleskop-Bordwanderhöhungen erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Joskin Drakkar Rollbandwagen mit 1,50 m Aufbauhöhe.
Die hydraulischen Bordwanderhöhungen können beim Joskin Drakkar Rollbandwagen auch einseitig abgesenkt werden.

Wer empfindliche Feldfrüchte wie Kartoffeln transportiert, bevorzugt für eine möglichst geringe Fallhöhe beim Beladen eher niedrige Bordwände. Aber auch beim Transport von schweren Ladegütern wie Mist bieten hohe Bordwände keinen Zusatznutzen, da hier die maximale Nutzlast eher der begrenzende Faktor ist als ein zu geringes Volumen, niedrige Bordwände die Beladung jedoch erheblich erleichtern. Die Drakkar Modelle mit 1,50 m Aufbauhöhe hat Joskin speziell für diese Einsatzzwecke entwickelt.

Um für den Transport leichterer Ladegüter wie Silage mehr Volumen und so mehr Einsatzflexibilität bieten zu können, hat Joskin für diese Drakkar Rollbandwagen jetzt hydraulisch teleskopierbare Bordwanderhöhungen als neue Ausstattungsoption entwickelt. Die Bordwandaufsätze sind an allen vier Seiten des Aufbaus montiert, messen laut Joskin in der Höhe 80 cm und lassen sich vom Schleppersitz aus bequem hydraulisch bedienen. Das Ladevolumen (DIN) steigt mit voll ausgefahrenen Bordwanderhöhungen nach Herstellerangaben beim Drakkar 6600/23D150 von 23 m³ um 13 m³ auf 36 m³, beim Drakkar 7600/27D150 von 27 m³ um 15 m³ auf 42 m³, beim Drakkar 8600/31D150 von 31 m³ um 17 m³ auf 48 m³ und beim Drakkar 9600/35D150 von 35 m³ um 19 m³ auf 54 m³.

Quelle: ltm-KE, Bilder: JOSKIN S.A. (www.joskin.de)

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