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Agrotron TTV Baureihe: Neues Modell mit mehr Leistung

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Auf der Agritechnica 2007 präsentierte Deutz-Fahr den neuen Agrotron TTV 630. Deutz-Fahr reagiert damit auf den vielfachen Kundenwunsch nach höherer Leistung. Kennzeichnendes Merkmal ist der neue DEUTZ DCR 6-Zylinder Turbodiesel der mit DPC (DEUTZ Power Control) 224 PS (164 kW) leistet und ein maximales Drehmoment von 851 Nm besitzt. Das moderne Aggregat mit Vier-Ventiltechnik verfügt neben der DEUTZ CommonRail-Einspritzanlage außerdem über die patentierte externe Abgasrückführung (AGRex), die den Kraftstoffverbrauch und den Schadstoffausstoß durch die Rückführung gekühlter Abgase zum Brennraum der Zylinder erheblich senkt. Selbstverständlich sind ist der neue Agrotron TTV 630 auch für den Einsatz mit Bio-Diesel (B100) freigegeben.

Auf der Agritechnica 2007 präsentierte Deutz-Fahr den neuen Agrotron TTV 630.
Mit dem Agrotron TTV 630 erweitert Deutz-Fahr die Agrotron TTV Baureihe nach oben. Der neue DEUTZ DCR 6-Zylinder Turbodiesel im Agrotron TTV 630 leistet 224 PS (164 kW).
Die Motorhaube folgt der Designlinie der Agrotron X Baureihe. Damit unterscheidet sich der neue Agrotron TTV 630 optisch deutlich...
... von den kleineren Agrotron TTV Modellen. Im Bild der Agrotron TTV 620.

Ebenfalls neu ist beim Agrotron TTV 630 die abgesenkte Motordrehzahl bei maximaler Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Dank vollelektronischer Motorregelung und DPC-System wird die Motordrehzahl auf 1.850 1/min zurückgenommen. So kann der Fahrer laut Deutz-Fahr gerade bei Transportfahrten erheblich Kraftstoff sparen.

Auch die Bedienung des Agrotron TTV 630 ist, so der Hersteller, bemerkenswert fahrerfreundlich, denn jeder soll den Agrotron TTV ohne separate Schulung und nach kurzer Eingewöhnung sicher und produktiv in der Praxis bedienen können. Besonders hilfreich dabei ist laut Deutz-Fahr der ergonomisch geformte Bedienhebel PowerComV, der alle wichtigen Funktionen des Schleppers zusammenfasst: Beschleunigung, Verzögerung, die Bedienung des Heckhubwerks und der hydraulischen Steuerventile sowie die Betätigung des Wendegetriebes. Damit können alle Bedienfunktionen und Kontrolloperationen erfolgen, ohne dass der Fahrer die Hand vom PowerComV lösen muss. Die Vorteile dieser Lösung liegen laut Hersteller in der dadurch möglichen Zeitersparnis, mehr Sicherheit und einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit während der Arbeit, da die Bedienung schon nach kurzer Zeit intuitiv erfolgen soll. Auch das Bedienmanagement Comfortip wird über den PowerComV programmiert und aktiviert: Bis zu 16 verschiedene Bedienfolgen lassen sich einfach während der Fahrt oder des Einsatzes programmieren und durch Antippen des Hebels wieder abrufen.

Das TTV-Getriebe, das laut Deutz-Fahr über einen hohen mechanischen Wirkungsgrad verfügt, hat wie die kleineren Modellen TTV 610 und TTV 620 vier Arbeitsbereiche. In jedem der vier Arbeitsbereiche werden bis zu 100 % der Antriebsleistung mechanisch übertragen. Der hydrostatische Anteil soll somit auf ein Minimum reduziert werden. So soll auch in niedrigen Geschwindigkeitsbereichen zum Beispiel bei Feldarbeiten ohne hydraulische Verluste gearbeitet werden.

Quelle: SAME DEUTZ-FAHR DEUTSCHLAND GmbH/ltm-KE (www.deutz-fahr.de)

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#Deutz-Fahr