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Selbstfahrende Feldspritze PLA MAP III erhält Red Dot Award

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Artikel eingestellt am:
16.4.2017, 18:31

Quelle:
ltm-ME, Bild: PLA S. A.
www.pla.com.ar

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Die selbstfahrende Feldspritze MAP III des argentinischen Herstellers PLA wurde mit einem Red Dot Award in der Kategorie Product Design 2017 als „Red Dot: Best of the Best 2017“ in der Kategorie Nutzfahrzeuge ausgezeichnet. Kleiner Wermutstropfen: Momentan gibt es in Europa nur Vertriebspartner in Rumänien, der Ukraine, Belarus und Russland. Landwirte aus Deutschland müssen also auf das ausgezeichnete Design der MAP III beim Pflanzenschutz verzichten.

Neben selbstfahrenden Feldspritzen stellt PLA auch gezogene Feldspritzen und pneumatische Einzelkornsämaschinen. Der MAP III ist mit 2.900 l, 3.300, 3.600 und 4.100 l Tankinhalt erhältlich. Angetrieben wird der Selbstfahrer von Deutz-Motoren im Maximalleistungsbereich von 108 bis 240 PS und die Gestängebreite variiert zwischen 24,5 und 32 m.

Die Red-Dot-Jury war vor allem von mehrere Design-Innovationen wie modularem Tankaufbau, begehbaren Treibstoff- und Öltanks sowie dem Kohlefaser-Gestänge begeistert und beschied dem MAP III ein vielseitiges, agiles und kraftstoffsparendes Produkt zu sein. Das ergonomisch gestaltete Fahrerhaus biete laut Jury einen hervorragenden Panoramablick und alle Bedienelemente seien in eine Multifunktions-Armlehne integriert. Alle Komponenten wurden laut Jury im Sinne einer neuen Designsprache namens Dynamic Force entworfen, die die Robustheit und Dynamik des gesamten Produktportfolios des Unternehmens neu definiere.

Der „Red Dot Award“, eine deutsche Auszeichnung für Design, prämiert seit 1954 gut gestaltete Produkte – mittlerweile spielen auch ökologische Aspekte eine Rolle. Für den „Red Dot Award: Product Design 2017“ wurden nach Unternehmensangaben insgesamt mehr als 5.500 Produkte eingereicht, von denen 103 mit der Auszeichnung „Red Dot: Best of the Best“, 1.406 mit der Auszeichnung „Red Dot“ und 52 mit einer „Honourable Mention“ bedacht wurden. Die Preisverleihung findet am 3. Juli in Essen statt.

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