• Agritechnica 2025   • Traktoren   • Erntemaschinen   • Bodenbearbeitung   • Bestellung und Pflege   • Düngung und Pflanzenschutz   • Grünland und Futterernte   • Hof- und Stalltechnik   • Forst, Garten und Kommune   • NawaRo und erneuerbare Energie   • Sonstige Landtechnik   • Landtechnik allgemein   • DLG Testberichte   • Vereine und Hobby   • Geschichte und Geschichten   • Messen und Veranstaltungen   • Mitteilung der Redaktion   • Agritechnica Neuheiten Archiv   • Artikel nach Hersteller/Marke 
 
 Los!

Horsch präsentiert für Greening und Zwischenfrüchte neue MiniDrill

von

Mit der neuen MiniDrill Sämaschine präsentiert Hosch erstmals eine komplette Eigenentwicklung für Mischungen mit großer Ausbringmenge. Die neue Horsch MiniDrill kann zusammen mit allen Terrano FX Dreipunktmodellen (Arbeitsbreite: 3 bis 5 m) und allen Joker CT (Arbeitsbreite: 3 bis 6 m) verwendet werden; eine Version für gezogene Grubber ist nach Herstellerangaben in Planung.

Angeboten wird die neue Horsch MiniDrill, mit der in einem Arbeitsgang Bodenbearbeitung und Aussaat erledigt wird, für alle Terrano FX und Joker CT (im Bild: Joker 5 CT).
Das Gebläse der neuen Horsch MiniDrill ist sehr leise und wurde von Horsch selbst entwickelt.
Der Tank der neuen Horsch MiniDrill fasst nun 400 l und die Einfüllöffnung desselben wurde auf einen Durchmesser von 380 mm vergrößert.

Der Tankinhalt der neuen Generation der Horsch MiniDrill beläuft sich nun auf 400 l und die Einfüllöffnung des Tanks wurde auf einen Durchmesser von 380 mm vergrößert. Bei der Dosiereinheit setzt Horsch auf Pronto-Komponenten – anders als bei der Pronto wird das Saatgut bei der MiniDrill allerdings direkt ins Verteilsystem injiziert. Auch beim Gebläse handelt es sich nun um eine Horsch-Entwicklung, die durch ihren geringen Lärmpegel überzeugen soll. Alles in allem konnte mit der MiniDrill ein recht kompaktes Gerät realisiert werden. Um eine gute Querverteilung zu verwirklichen, verfügt die MiniDrill bei Arbeitsbreiten unter 4 m über 6 gleichmäßig verteilte Abgänge vor oder hinter dem Packer, bei größerer Arbeitsbreite über 12 Abgänge. Die Aussaatstärke beziffert Horsch je nach Arbeitsbreite mit 160 bis 260 kg/ha. Bedient wird die neue Horsch MiniDrill natürlich via ISOBUS.

Horsch unterstreicht, dass sich die MiniDrill besonders gut für die Aussaat von Zwischenfrüchten eigne, da lediglich ein Arbeitsgang für Bodenbearbeitung und Aussaat erforderlich sei – die Saatgutablage im bearbeitenden feuchten Boden soll die beste Ausnutzung der Bodenfeuchte sichern. Da Horsch zufolge Saatgutmischungen mit unterschiedlichen Korngrößen ohne Einschränkungen ausgebracht werden können, soll die neue Horsch MiniDrill gerade beim Greening ihre Stärke ausspielen.

Quelle: ltm-ME, Bilder: HORSCH Maschinen GmbH (www.horsch.com)

Dieser Artikel gefällt Dir? Dann unterstütze uns doch über die Kaffeekasse!

#Horsch #HorschAgritechnica2015 #Agritechnica2015BestellungPflege