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Horsch zeigt neue klappbare Sämaschine Express 4 KR

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Horsch erweitert die Baureihe der Sämaschinen Express KR um ein klappbares 3-Punkt-Modell in 4 m Arbeitsbreite – die bestehenden, starren Modelle sind in 3, 3,5 und 4 m Arbeitsbreite verfügbar. Die neue Drillmaschine Express 4 KR lässt sich außerdem mit dem Fronttank Partner FT ergänzen, um die Gewichtsverteilung zu optimieren.

Die neue Sämaschine Horsch Express 4 KR ist klappbar und bietet eine Transportbreite von maximal 3 m.
Der Einsatz der neuen Drillmaschine Horsch Express 4 KR mit dem Fronttank Partner FT ermöglicht eine optimale Gewichtsverteilung.

Wie auch die starre Version ist die neue Horsch Express 4 KR mit TurboDisc Doppelscheibenscharen in Kombination mit der Kreiselegge Kredo ausgestattet und kann wahlweise mit einer Trapezringwalze oder einem Zahnpacker bestellt werden. Auch beim neuen Modell sollen 14 Kreisel auch bei schwierigsten Bedingungen für eine perfekte Saatbettbereitung sorgen. Horsch zufolge beträgt die Arbeitsgeschwindigkeit bis zu 13 km/h. Durch die Transportbreite von maximal 3 m lässt sich die neue Express 4 KR flexibel einsetzen – das Einstellen von Arbeitstiefe und Saattiefe ist nach Herstellerangaben auch bei der klappbaren Version einfach und schnell realisierbar.

Wird die neue Express 4 KR mit dem Fronttank Partner FT eingesetzt, lässt sich Gewicht auf die Vorderachse bringen. Der Tank fasst 1.600 l, bietet eine große Befüllöffnung und verfügt über 700 kg Leergewicht, dass mit 360 kg Zusatzgewicht aufballastiert werden kann. Seine Bauweise und sein kompakter Aufbau (1,56 m Höhe, 2,5 m Breite) erlauben eine gute Sicht nach vorne.
Für eine optimale Bodenschonung und Rückverfestigung gibt es für den Fronttank auch einen Zwischenpacker anstelle des Zusatzgewichts. Zur Verfügung steht hier ein RollPack Packer mit 280 kg Gewicht und ein Reifenpacker mit 230 kg. Durch eine Doppelfallschleuse am Dosiergerät wird eine elektronische Halbseitenschaltung ermöglicht, um Überlappungen zu reduzieren. In Kombination mit SectionControl ist so auch eine automatische Halbseitenschaltung über GPS möglich.

Quelle: ltm-ME (www.horsch.com)

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