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Höchster Fahrkomfort auf engstem Raum – Wienhoff baut ersten 3-Achs-Güllewagen in Deutschland mit SIDRA-Fahrwerk

von und

Wienhoff bietet für seine 3-Achs-Güllewagen jetzt auch das SIDRA-Fahrwerk mit hydro-pneumatischer Einzelradfederung an.

Die Firma Wienhoff baut den ersten Tridem-Güllewagen in Deutschland mit dem neuen SIDRA-Fahrwerk von GKN Axles.
Jede Halbachse ist beim SIDRA-Fahrwerk einzeln hydropneumatisch gefedert, wodurch die ungefederten Fahrzeugmassen sehr gering sind.

Durch die stetig wachsenden Anforderungen an Transportfahrzeugen und im Bezug auf Transportgewichte, Volumen, Verkehrssicherheit, Fahrkomfort und Transportgeschwindigkeit stellt sich zwangsläufig die Frage nach neuen intelligenten Fahrwerkskonzeptionen. GKN Axles hat dazu die neuartige SIDRA Fahrwerkstechnik entwickelt. Die Traglasten der einzelnen Module wurden bis zu 14 t Modullast bei 60 km/h ausgebaut.

Durch die Anordnung der Federungszylinder unter dem Tragrahmen werden keine seitlichen Drehmomente in das Fahrzeugchassis eingeleitet. Es werden keine schweren zusätzlichen Querverstrebungen benötigt. Die Anordnung der Zugstreben soll für ein sehr leichtzügiges Fahrverhalten sorgen.

Das Wankverhalten besonders bei Flüssigkeitstransportern wie Güllewagen mit hohem Schwerpunkt wird nach Herstellerangaben durch die ständig aktiv regulierende Federungssteuerung fast vollständig unterbunden. Das SIDRA System gewährleistet auch bei Schleppschlauchsystemen mit großen Arbeitsbreiten (24 – 33 m) eine exakte Parallelführung in wachsenden Beständen (Keine Verätzungsschäden).

Durch die Trennung der einzelnen Achsstummel wird die Abhängigkeit der Rechten gegen die Linken Achsseiten vollständig aufgehoben. Jedes Rad hat einen unabhängigen Federweg von 240 mm, diese enorme Geländegängigkeit bietet ein Höchstmaß an Achsausgleich. Die Federung kann durch die Einzelradaufhängung den Schwerpunkt zum Hang verschieben, das dient in besonderem Maße der Standsicherheit auf schrägen Einsatzflächen. Hydraulisch gleichmäßige Federungsbelastungen gewährleisten, dass alle Räder immer mit dem gleichen Druck am Boden stehen und damit den Boden schonen. Ebenso ist es möglich, die erste Achse zu liften um die Traktion bei Teilentladungen zu erhöhen.

Quelle: Landmaschinen Wienhoff GmbH (www.wienhoff.de)

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