• Agritechnica 2025   • Traktoren   • Erntemaschinen   • Bodenbearbeitung   • Bestellung und Pflege   • Düngung und Pflanzenschutz   • Grünland und Futterernte   • Hof- und Stalltechnik   • Forst, Garten und Kommune   • NawaRo und erneuerbare Energie   • Sonstige Landtechnik   • Landtechnik allgemein   • DLG Testberichte   • Vereine und Hobby   • Geschichte und Geschichten   • Messen und Veranstaltungen   • Mitteilung der Redaktion   • Agritechnica Neuheiten Archiv   • Artikel nach Hersteller/Marke 
 
 Los!

4-reihiger selbstfahrender Grimme Kartoffelvollernter VARITRON 470 jetzt auch mit Radfahrwerk

von und

Der 2011 vorgestellte 4-reihige selbstfahrende Grimme Kartoffelvollernter VARITRON 470 mit Raupenfahrwerk gehört zu den leistungsstärksten Rodern in der Königsklasse. Für Kunden, die die vielen Vorzüge dieser Maschine schätzen und gleichzeitig einen kostengünstigen Einstieg in diesem Segment suchen, hat Grimme dieses erfolgreiche Modell um eine Variante mit Radfahrwerk ergänzt. Die gesamte Fahrwerkskonstruktion ist nach Herstellerangaben auf hohe Wendigkeit und Bodenschonung ausgelegt. Der innere Wenderadius beträgt laut Grimme nur 6 Meter, die Vorderachse ist mit +- 60 Grad und die mit 900/60 R32 bereifte Hinterachse mit +- 20 Grad Lenkeinschlag versehen. Der VARITRON 470 mit Radfahrwerk und ist somit laut Grimme der wendigste Roder seiner Klasse.

Grimme bietet den 4-reihigen selbstfahrenden Kartoffelvollernter VARITRON 470 als Alternative zum Modell mit Raupenfahrwerk jetzt auch mit Radfahrwerk an.
Die Vorderachse ist beim Grimme Kartoffelvollernter VARITRON 470 mit +- 60 Grad und die mit 900/60 R32 bereifte Hinterachse mit +- 20 Grad Lenkeinschlag versehen. Das ermöglicht einen inneren Wenderadius von lediglich 6 Metern.
Wird der 7 Tonnen fassende Überladebunker des Grimme VARITRON 470 nicht restlos entleert, können die auf dem Auslegerarm verbliebenen Kartoffeln in den Bunker »zurückgefahren« werden. So ist jederzeit eine maximale Auslastung des Bunkervolumens möglich.

Neu ist der 7 Tonnen fassende Überladebunker, der jederzeit eine maximale Auslastung des Bunkervolumens ermöglichen soll. Wenn das Überladefahrzeug befüllt ist und noch Kartoffeln im Bunker liegen, verbleiben diese normalerweise auf dem Auslegerarm, so dass das Volumen nicht für die nachfolgende Ernte genutzt werden kann. Das bedeutet in der Praxis, dass trotz 7 Tonnen Maximalvolumen effektiv weniger Kartoffeln gebunkert werden können und somit die Schlagkraft geringer ist. Durch das neu entwickelte umlaufende Bunkerband, das auch an der Seitenwand des Bunker verläuft, ist dieser negative Effekt laut Grimme eliminiert, da die verbleibenden Kartoffeln auf dem Auslegerarm wieder schonend in die Bunkerboden „zurückgefahren“ werden können. Diese Kartoffeln dienen zudem als „weiches Bett“ und reduzieren die Fallstufe für die nachfolgend gerodeten Knollen. Ein weiterer Vorteil laut Grimme ist die kurze Entladezeit von nur 30 Sekunden, die deutlich geringer sein soll als bei herkömmlichen Systemen. Dieser Bunker ist auch für den VARITRON 470 mit Raupenfahrwerk erhältlich.

Grimme bietet mit vier 2-reihigen und drei 4-reihigen selbstfahrenden Kartoffelrodern nach eigenen Angaben das mit Abstand größte Produktprogramm in diesem Segment. Weitere Informationen zum VARITRON 470 mit Raupenfahrwerk gibt es im Artikel „Neuer 4-reihiger selbstfahrender Kartoffelroder VARITRON 470 von Grimme“ hier auf landtechnikmagazin.de.

Quelle: Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG (www.grimme.de)

Diesen Artikel teilen:

Dieser Artikel gefällt Dir? Dann unterstütze uns doch über die Kaffeekasse!

#Grimme