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Konsequent auf Höchstleistung optimiert: CASE IH Axial-Flow-Mähdrescherserien 88 und 20

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Case IH nutzt die Agritechnica 2009, um im Bereich der Erntetechnik Weiterentwicklungen zu präsentieren. Vor allem der jüngste Modelljahrgang der Case IH Axial-Flow-Mähdrescherserien vom Typ 88 und 20 wurde konsequent auf Höchstleistungen optimiert.

Auf der Agritechnica 2009 präsentiert Case IH die Mähdrescher der 88er- und 20er-Serie mit einigen Weiterentwicklungen. So gibt es für die Modellreihe 20 einen deutlich größeren Korntank mit bis zu 12.330 Liter, der ab dem Modelljahrgang 2010 auch hydraulisch ausklappbar ist (kleines Bild). Die Füllschnecke wurde verlängert, um ein vollständiges Befüllen des größeren Korntankes zu ermöglichen.
Für die Case IH Axial-Flow-Mähdrescher der 88er-Serie gibt es eine neu entwickelte Auswurftülle für das Abtankrohr (rechts im Bild). Deren neue Form, im Vergleich links die alte Form, verhindert, dass sich nach dem Entladen Getreidereste in der Tülle sammeln können, wodurch Nachrieselverluste minimiert werden.
Optimiert wurde bei den Case IH Axial-Flow-Mähdreschern auch das Stroh- und Spreumanagement. Hierzu erhalten die Mähdrescher neue Schwadablagebleche. Diese sollen dazu beitragen, dass ein symetrischer und lockerer Schwad abgelegt wird. Die erhöhten Seitenwände des neuen Leitbleches sorgen laut Case IH dafür, dass selbst bei hohen Stroherträgen oder starken Seitenwinden ertragreiche Schwade abgelegt werden.
Neu sind bei den Case IH Axial-Flow-Mähdreschern auch elektrisch verstellbare Deflektoren für die optimale Häckselgutverteilung. Mit dem neuen Modelljahrgang sind sie ab 2010 als Nachrüstsatz verfügbar. Die Deflektoren sind von der Kabine aus regelbar. Über eine handelsübliche Rückfahrkamera kann die Häckselgutverteilung kontrolliert werden. Damit kann die Verteilung wechselnden Windrichtungen und variierenden Terrains angepasst werden.

Die Modellreihe 20 verfügt jetzt über einen deutlich größeren Korntank mit bis zu 12.330 Liter, der ab dem Modelljahrgang 2010 auch hydraulisch ausklappbar ist. Damit besitzt der Case IH 9120 laut Hersteller den größten Korntank seiner Klasse. In der Praxis werden dadurch Abtankintervalle reduziert und die Druschleistung erhöht. Die Füllschnecke wurde verlängert, um ein vollständiges Befüllen des größeren Korntankes zu ermöglichen. Für die 88er-Serie gibt es eine neu entwickelte Auswurftülle für das Abtankrohr. Deren neue Form verhindert, dass sich nach dem Entladen Getreidereste in der Tülle sammeln können, wodurch Nachrieselverluste minimiert werden.

Auch das Bereifungskonzept wurde den gestiegenen Leistungen und insbesondere dem gestiegenen Korntankvolumen angepasst. Case IH setzt jetzt auf Reifen mit einer der größten Aufstandsflächen. Dies bedeutet, dass der Bodendruck, der bei immer größer und schwerer werdenden Maschinen eine wichtige Rolle spielt, reduziert wird. Die Reifenkombination für den 8120/9120 wurde auf 710/70 R42 Frontbereifung und 500/85 R24 für die Lenkräder umgestellt. Gleichzeitig wurde die Endachsportale angepasst, so dass die Maschine unter der Höhe von vier Metern bleibt und eine Außenbreite von unter 3,5 Meter besitzt.

Optimiert wurde auch das Stroh- und Spreumanagement. Hierzu erhalten die Mähdrescher neue Schwadablagebleche. Diese sollen dazu beitragen, dass ein symetrischer und lockerer Schwad abgelegt wird. Die erhöhten Seitenwände des neuen Leitbleches sorgen laut Case IH dafür, dass selbst bei hohen Stroherträgen oder starken Seitenwinden ertragreiche Schwade abgelegt werden. Neu sind auch elektrisch verstellbare Deflektoren für die optimale Häckselgutverteilung. Mit dem neuen Modelljahrgang sind sie ab 2010 als Nachrüstsatz verfügbar. Die Deflektoren sind von der Kabine aus regelbar. Über eine handelsübliche Rückfahrkamera kann die Häckselgutverteilung kontrolliert werden. Damit kann die Verteilung wechselnden Windrichtungen und variierenden Terrains angepasst werden.

Optional ist auch ein neues Druckluftsystem für Case IH Mähdrescher verfügbar. Es besitzt vier (88er-Serie) beziehungsweise fünf Anschlüsse (20er-Serie) in den wesentlichen Bereichen, wie beispielsweise Motorraum, Batteriekasten, Korntank oder auf der Fahrerkabine. Ein sechs Meter langer selbstaufrollender Schlauch ist so angebracht, dass alle Stellen leicht und unkompliziert erreicht werden. Dies erleichtert die Wartung der Maschine. Das Druckluftsystem besitzt einen 60 Liter großen Drucklufttank, der Betriebsdruck beträgt 8,3 bar und die Kompressorleistung 198 l/min.

Die Axial-Flow-Mähdrescherserien 88 und 20 sowie weitere Neuheiten zeigt Case IH auf der Agritechnica 2009 in Halle 5, Stand A 19.

Quelle: CNH Deutschland GmbH, Vertrieb Case IH und Steyr (www.caseih.com)

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