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25 Jahre Strautmann-Rotor-Ladewagen

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Seit mittlerweile 25 Jahren baut B. Strautmann & Söhne GmbH u. Co. KG im niedersächsischen Bad Laer nach egenen Angaben erfolgreich Rotorladewagen und beweist damit die längste Erfahrung mit Rotortechnologie am Ladewagenmarkt.

Seit 25 Jahren baut Strautmann erfolgreich Rotor-Ladewagen: Das Programm umfasst aktuell fünf Baureihen. Dabei sind die Typen Mega-Vitesse CFS und Tera-Vitesse CFS 2012/2013 neu im Angebot.
Die Tera-Vitesse CFS 5201 stellt zur Saison 2013 das neue Top-Modell der Strautmann Ladewagen dar. Mit 50 m³ Ladevolumen (nach DIN) und natürlich dem einzigartigen Ladeaggregat CFS repräsentiert sie die absolute Top-Klasse.

Mit der Super-Vitesse brachte Strautmann 1988 den ersten Rotor-Ladewagen auf den Markt: Das ursprüngliche Konzept dieses Rotorwagens wurde über die Jahre zwar modifiziert, erfreut sich aber bis heute aufgrund seiner Leichtzügigkeit einer hohen Nachfrage. So ist es nach Herstellerangaben nicht verwunderlich, dass die Super-Vitesse ein erfolgreiches Produkt ist, das durch wenig Wartungsaufwand und minimalen Verschleiß bei hoher Ladeleistung überzeugt. Strautmann bewies nach eigenen Angaben somit bereits 1988 mit dem Rotor das richtige Gespür für die Entwicklung eines Trends, dem bis heute alle namhaften Ladewagenhersteller folgten. Sukzessiv hat Strautmann weitere Typen mit immer größerer Schlagkraft entwickelt, die nicht nur für höheren Durchsatz sorgen, sondern laut Strautmann auch durch Schnittqualität, Arbeitsergebnis und Leichtzügigkeit überzeugen.

Heute besteht das Strautmann Ladewagenprogramm aus fünf Rotorwagenbaureihen, die mit dem am Markt einzigartigen Strautmann Ladeaggregat Continuous Flow System (CFS) ausgerüstet sind; ein Ladesystem, mit dem Strautmann nach eigenen Angaben seit nun vier Jahren ausreichend Kundenerfahrung gesammelt hat, um sagen zu können, dass eine Ladetechnologie entwickelt wurde, die so großes Potential wie der bekannte Laderotor vor 25 Jahren hat.

Durch das Patent auf diese nutzenorientierte Innovation wird Strautmann nach eigenen Angaben vorerst auch der einzige Hersteller mit diesem Vorteil bleiben. Anwender des CFS aus verschiedensten Ländern mit unterschiedlichsten Anforderungen bestätigen, so Strautmann, den Entwicklungsschub der Ladewagen durch diese Technologie. Neben den Vorteilen wie Laufruhe und Schonung der Antriebe, stehe im Einsatz aber vor allem das problemlose Laden unter allen Bedingungen im Vordergrund. Unabhängig davon, ob das Gras kurz oder lang, nass oder trocken, in kleinen oder großen Schwaden läge: Das System arbeite absolut störungsfrei, sodass ungleiche Schwaden kein Problem mehr darstellten. Laut Strautmann besteht der wichtigste Vorteil des CFS darin, dass der Antriebsbedarf für CFS-Maschinen erheblich geringer ausfällt, als bei vergleichbaren Maschinen mit herkömmlichem Ladeaggregat und das führt zu einem geringeren Kraftstoffbedarf und trägt auch zur Schonung der Umwelt bei.

Quelle: B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. KG (www.strautmann.com)

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