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Fliegl hat die Lösung: Abschiebewagen für die Grasernte

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Landwirtschaft war von jeher schon ein Transportgewerbe wider Willen. Je knapper die Arbeitskräfte, je länger die Transportwege, je teurer der Diesel, je höher die Ernte- und Ladeleistung und vor allem je größer die Lademengen, desto weniger arbeiten herkömmliche Anhänger rentabel in der Grasernte. Heute ist Schlagkraft gefragt, um die Kosten zu minimieren.

Das robuste Abschiebesystem von Fliegl kann das Ladegut pressen. Damit wird durch innovative Technik das Füllvolumen des ASW 258 bei Ernte und Bereitung von Grassilage um das Doppelte auf rund 60 Kubikmeter losen, gehäckseltem Gras erhöht. Ein Abschiebewagen kann somit eine viel größere Menge an Grassilage aufnehmen, als die gängige Umbaulösung Kipper. Ob mit speziellen Verteilerwalzen am ASW oder ohne, die gleichmäßige Verteilung der Grassilage in Fahrsilos wird fast zum Kinderspiel.
Die Vorteile des Abschiebewagens liegen auf der Hand, denn nicht nur höheres Füllvolumen und höhere Leistung bei der Grassilageernte zählen. Vor allem die Flexibilität und die Effektivität sind es, die den Abschiebewagen nach Herstellerangaben auszeichnen. Er steht nicht wie Altanhänger mit Häckselaufbau die meiste Zeit ungenutzt herum und rostet vor sich hin, sondern ist ganzjährig einsatzfähig.

Kipper als Transporter lohnen laut Fliegl für die Grasernte nicht. Selbst der Umbau von gebrauchten großen Kippern sei unrentabel. Denn deren Umrüstung zur Gras- und auch Maissilagegewinnung schlägt mit etwa 5.000 Euro zu Buche. Der Aufbau stabiler Häckselwände und vor allem die Montage von Druckluftbremsen sind Hauptkostenträger. Druckluftbremsen sind nötig, damit Kipper auf öffentlichen Straßen schneller als 25 km fahren dürfen.

Die Leistung eines selbstfahrenden Häckslers kann nur dann vollständig genutzt werden, wenn ausreichend große Anhänger zur Beladung zur Verfügung stehen. Nach langjährigen Praxiserfahrungen von Fliegl braucht es mindestens sechs Anhänger, die umgerüstet werden müssen, um einen Selbstfahrhäcksler auszulasten. Länger als fünf Jahre halten bei hartem Praxiseinsatz Altanhänger nicht durch.

Im Vergleich: Die Lebensdauer eines qualitativ hochwertigen Abschiebewagens wird laut Hersteller auf weit mehr als zehn Jahre geschätzt. Es müssten in dieser Zeit also zwölf Kipper umgerüstet werden. Ohne irgendwelche Kostensteigerungen einzurechnen, bedeutete das eine Investition von 60.000 Euro, nur um eventuell vorhandene zum Teil schon fast schrottreife Anhänger für die Häckselkette herzurichten.

Für diesen Betrag erhalten Landwirte oder Lohnunternehmen beispielsweise zwei 20-Tonner-Abschiebewagen ASW 258 von Fliegl mit Tandemachse in Schnellläufer-Ausführung bis 60 km/h und einem Füllvolumen von rund 30 Kubikmeter. Vorteilhaft: Das robuste Abschiebesystem kann das Ladegut pressen. Damit wird durch innovative Technik das Füllvolumen des ASW 258 bei Ernte und Bereitung von Grassilage um das Doppelte auf rund 60 Kubikmeter losen, gehäckseltem Gras erhöht. Ein Abschiebewagen kann somit eine viel größere Menge an Grassilage aufnehmen, als die gängige Umbaulösung Kipper. Ob mit speziellen Verteilerwalzen am ASW oder ohne, die gleichmäßige Verteilung der Grassilage in Fahrsilos wird fast zum Kinderspiel.

Anders bei der Umbaulösung Kipper: Sie können das Erntegut entweder nur nach links oder rechts, allenfalls nach hinten entleeren, je nach Aufbaulösung. Das Erntegut muss mit eigenen Verteilgeräten ausgebreitet werden, die auch ihr Geld kosten. Mit der Kippsicherheit ist es ebenfalls nicht weit her. Vor allem beim Kippen auf schrägem und wenig stabilem Untergrund, wie beispielsweise auf dem Grasteppich eines schon hoch befülltem Fahrsilos, ist Kippsicherheit nicht gewährleistet.

Die Straßenverkehrs- und -Zulassungsordnung machen dem Abschiebewagen keine Probleme. Denn für ihn muss, so der Hersteller, keine Sonderzulassung beantragt werden, wie beispielsweise für einen Kipperzug mit zwei großen Anhängern. Dieser ist meist länger als 18,75 m und unterliegt damit Sonderregelungen.

Außerdem müssen Landwirte und Lohnunternehmer nicht mit bürokratischen Hürden rechnen, wie bei der Zulassung von Kippern. Der ASW ist in der Standard-Ausführung für eine Geschwindigkeit bis 40 km/h zugelassen. Gegen einen vergleichsweise geringen Aufpreis kann sogar die zukunftsorientierte 60-km/h-Variante erworben werden. Im Übrigen müssen statt sechs Kippern nur zwei Abschiebewagen den obligatorischen TÜV absolvieren.

Die Vorteile des Abschiebewagens liegen auf der Hand, denn nicht nur höheres Füllvolumen und höhere Leistung bei der Grassilageernte zählen. Vor allem die Flexibilität und die Effektivität sind es, die den Abschiebewagen nach Herstellerangaben auszeichnen. Er steht nicht wie Altanhänger mit Häckselaufbau die meiste Zeit ungenutzt herum und rostet vor sich hin, sondern ist ganzjährig einsatzfähig.

Praktisch alle landwirtschaftlichen Güter transportiert er: neben Gras- und Maissilage auch Getreide, Raps, Zuckerrüben, Kartoffeln, Strohballen und Großpacken, Kompost, Hackschnitzel, Schwergut wie Erde und Sand usw. Selbst Schnee befördert er und schiebt ihn wie andere landwirtschaftliche Ladegüter in Blitzeseile ab.

Vorteilhaft in hängigem Gelände ist laut Hersteller seine Kippsicherheit bei Transport und beim Entladen. Der niedrige Schwerpunkt macht’s. Wo Kipper kippen, steht der ASW noch sicher auf den Reifen. Während Kipper beim Abladen in niedrigen Gebäuden ein Problem haben, hat der ASW keines. Im Gegenteil: Er schiebt das Ladegut einfach auf Ladehöhe ab.

Gegenüber Schubboden (so genanntes System Walking-Floor) sowie Kratz- und Kettenboden zeichnen den Fliegl ASW die Robustheit des Abschiebesystems, das sich auch für Schwergüter eigne, die Zuverlässigkeit durch weniger Verschleißteile und das höhere Ladevolumen durch ein spezielles Schieb-/Press-System bei geringem Kraftbedarf und optimaler Verdichtung aus. Als weitere Vorteile nennt Fliegl die kürzere Rüstzeit spezieller Streuaggregate für Streugüter aller Art, die Umrüstmöglichkeit mittels speziellen Anbau-Überladeschnecken zu einem leistungsfähigen Überladewagen für Schüttgüter aller Art sowie Abladezeiten.

Quelle: Fliegl Agrartechnik GmbH (www.fliegl.com)

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