• Agritechnica 2025   • Traktoren   • Erntemaschinen   • Bodenbearbeitung   • Bestellung und Pflege   • Düngung und Pflanzenschutz   • Grünland und Futterernte   • Hof- und Stalltechnik   • Forst, Garten und Kommune   • NawaRo und erneuerbare Energie   • Sonstige Landtechnik   • Landtechnik allgemein   • DLG Testberichte   • Vereine und Hobby   • Geschichte und Geschichten   • Messen und Veranstaltungen   • Mitteilung der Redaktion   • Agritechnica Neuheiten Archiv   • Artikel nach Hersteller/Marke 
 
 Los!

Neuartiges Zitzenfindungssystem für Melkroboter: Die kluge Kamera denkt mit

von und

Sie suchen, setzen an, setzen ab, suchen aufs Neue – und das manchmal drei- bis vier Mal. Herkömmliche Laser- oder Ultraschallsensoren bei Melkrobotern haben einen großen Nachteil: Sie sind „blind“. Wenn sich eine Kuh bewegt, während das Melkzeug angesetzt wird, sind sie oftmals überfordert. Der Grund: Sie berechnen die Entfernung von Zitze zu Melkbecher „absolut“ – und das macht sie unflexibel.

Herkömmliche Laser- oder Ultraschallsensoren bei Melkrobotern haben einen großen Nachteil: Sie sind „blind“. Wenn sich eine Kuh bewegt, während das Melkzeug angesetzt wird, sind sie oftmals überfordert. Mit dem Einsatz eines 3D-Direktkamera-Systems setzt GEA Farm Technologies dem entgegen. Bei der neuen „relativen Verfahrenstechnik“ hat die Kamera während des Ansetzvorgangs des Melkzeugs die Entfernungen von Melkbechern und Zitzen ständig im Blick, wertet die Daten blitzschnell direkt aus, setzt sie in Relation und kann daher auf sich verändernde Bedingungen reagieren.
Das neue Zitzenfindungssystem mit 3D-Direktkamera-System von GEA Farm Technologies bietet eine erhöhte Ansetzsicherheit, weniger Fehlansetzversuche und schnellere Einmelkprozesse der Anlage. Das neuartige relative Verfahren schont laut Hersteller insbesondere nervöse Tiere, sorgt für eine bessere Anlagenauslastung und erfordert einen deutlich geringeren Service- und Wartungsaufwand als herkömmliche absolute Verfahren.

Mit dem Einsatz eines 3D-Direktkamera-Systems will GEA Farm Technologies dem entgegen setzten und einen ebenso naheliegenden wie innovativen Weg beschreiten. Bei der neuen „relativen Verfahrenstechnik“ hat die Kamera während des Ansetzvorgangs des Melkzeugs die Entfernungen von Melkbechern und Zitzen ständig im Blick, wertet die Daten blitzschnell direkt aus, setzt sie in Relation und kann daher auf sich verändernde Bedingungen reagieren.

Die Vorteile des relativen Verfahrens liegen, so GEA Farm Technologies, also auf der Hand: So bietet das 3D-Direktkamera-System eine erhöhte Ansetzsicherheit, weniger Fehlansetzversuche und schnellere Einmelkprozesse der Anlage. Darüber hinaus zeichnet sich das System laut Hersteller durch die robuste Technik aus, weil keine rotierenden Teile vorhanden sind und bietet zudem eine geringere Schmutzempfindlichkeit sowie eine Unempfindlichkeit gegenüber externen Lichtquellen wie z.B. einfallendes Sonnenlicht.

Das neuartige relative Verfahren schont laut Hersteller insbesondere nervöse Tiere, sorgt für eine bessere Anlagenauslastung und erfordert einen deutlich geringeren Service- und Wartungsaufwand als herkömmliche absolute Verfahren.

Auf der EuroTier 2008 präsentiert GEA Farm Technologies das, als EuroTier-Neuheit durch eine von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) eingesetzten internationalen Expertenkommission mit einer Silbermedaille ausgezeichnete, Zitzenfindungssystem mit 3D-Direktkamera in Halle 27, Stand G40.

Quelle: GEA WestfaliaSurge GmbH (www.westfalia.com)

Diesen Artikel teilen:

Dieser Artikel gefällt Dir? Dann unterstütze uns doch über die Kaffeekasse!

#GEAFarmTechnologies