Bisher musste der Bediener eines Fütterungsrechners im Rahmen seiner täglichen, zeitaufwendigen Routineprozedur bestimmte Seiten in seinem Programm öffnen, um einen Überblick über den Status und Ist-Zustand seines Stalles zu bekommen. Ein großer Nachteil, so WEDA: Angestellten, die nur eingeschränkten Zugriff auf das System haben, liegen mitunter nicht alle relevanten Daten vor, oder aber die Datenfindung ist zu komplex. Mit Dashboard schafft WEDA schafft nun nach eigenen Angaben Abhilfe. Das Dashboard liefert alle relevanten Daten auf einen Blick, ähnlich dem Armaturenbrett in einem Auto.
Zusätzlich zur Darstellung des Ist-Zustandes werden Trends und Tendenzen durch den Fütterungscomputer berechnet und dargestellt. Der Benutzer erkennt, so WEDA, also schon in einem sehr frühen Stadium, ob sich Probleme innerhalb seines Tierbestandes anbahnen. Dies wird durch die drei Ampelfarben zusätzlich bedienerfreundlich umgesetzt. Grün steht für OK. Gelb für leichte Abweichungen und Rot für starke Abweichungen. Klickt der Landwirt auf die entsprechende Anzeige wird er auf die betreffende Seite im Untermenü des Rechners geleitet, wo er die entsprechenden Detailinformationen entnehmen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen kann. Dashboard ermöglicht unter anderem die Futterkontrolle, die Überwachung der Siloinhalte, die Tierverwaltung, die Kontrolle des Wasserverbrauches sowie die Anzeige des Wartungsplans.
Als weitere Vorteile des Dashboard nennt WEDA die Möglichkeit für den Bediener, die Oberfläche selbständig mitsamt Symbolik definieren zu können. Darüber hinaus ist das Dashboard tauglich für mobile Endgeräte, wie Tabletts und Smartphones.