Der selbstfahrende Futtermischwagen Sherpa wird zukünftig in drei verschiedenen Größen erhältlich sein. Zwei Typen mit jeweils einer vertikal angeordneten Mischschnecke mit einem Mischvolumen von 12 cbm oder 14 cbm sowie ein Typ mit zwei vertikal angeordneten Mischschnecken und 17 cbm Fassungsvermögen werden dem Kunden ab Frühjahr 2015 angeboten.
Absolute Besonderheit ist laut Strautmann das patentierte, mit einer DLG Silbermedaille 2012 ausgezeichnete, Entnahmesystem fast-cut mit Schneidschild. Eine optimale Kombination aus leistungsfähiger Entnahme und maximaler Strukturerhaltung der Futterkomponenten soll somit gewährleistet werden können. Entnahmehöhen von bis zu 4 m sind nach Herstellerangaben mit den neuen selbstfahrenden Futtermischwagen der Baureihe Sherpa realisierbar.
Der neue Selbstfahrer Sherpa ist serienmäßig mit einer starren Vorderachse mit Frontantrieb ausgestattet und verfügt über eine gelenkte Pendelachse im Heck. Angetrieben wird der neue Selbstfahrer von einem 4-Zylinder Perkins Motor mit nach Herstellerangaben 144 PS Leistung. Serienmäßig beträgt die maximale Höchstgeschwindigkeit 15 km/h. Optional ist eine 25 km/h Zulassung in Verbindung mit einer hydraulische Fahrwerksfederung erhältlich. Ausgetragen wird das gemischte Futter beim Selbstfahrer Sherpa über Seitenschieber mit verstellbaren Austragsrutschen oder optionalen PVC-Austragebändern.
Durch die kompakte Bauweise, den einfachen Aufbau und die intuitive Bedienung passt sich dieser Mischwagen laut Strautmann fast allen betriebsindividuellen Bedürfnissen an und bietet somit den idealen Einstieg in die selbstfahrende Futtermischtechnik.
Zu sehen ist die neue Generation selbstfahrender Futtermischwagen Sherpa von Strautmann auf der EuroTier 2014 in Halle 27, Stand D16.