Das Unternehmen rechnet nach eigenen Angaben aktuell mit einem Absatz zwischen 155.000 und 170.000 Deutz-Motoren¹ (vorher: 140.000 bis 155.000), der zu einem Umsatzanstieg auf 1,6 bis 1,7 Mrd. Euro führen soll (vorher: 1,5 bis 1,6 Mrd. Euro). Der anteilige Serviceumsatz soll laut Deutz unverändert bei rund 400 Mio. Euro liegen. Für die EBIT-Rendite vor Sondereffekten wird nach Unternehmensangaben eine Bandbreite zwischen 2,0 und 3,0 % prognostiziert (vorher: zwischen 1,0 und 2,0 %). Bei dieser Prognoseerhöhung wird laut Deutz unterstellt, dass es in den nächsten Monaten nicht zu einer wesentlichen Verschlechterung bei der weiterhin angespannten Komponentenversorgung kommt.
Die verbesserte operative Entwicklung sollte, so Deutz, dazu führen, dass der Free Cashflow ausgeglichen sein wird (vorher: niedriger zweistelliger negativer Millionen-Euro-Betrag).
Weitere Informationen zur Geschäftsentwicklung werden nach Unternehmensangaben am 10. November 2021 mit der Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 1. bis 3. Quartal 2021 bekanntgegeben.
¹Ohne elektrische Bootsantriebe der Deutz-Tochtergesellschaft Torqeedo.