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John Deere erzielt mit 997 Millionen US-$ Rekordgewinn im 3. Quartal 2013

von und

Der auf Deere & Company entfallende Gewinn erreichte nach Firmenangaben im dritten Quartal des Geschäftsjahres (31. Juli) 996,5 Millionen US-$ (788 Millionen US-$) respektive US-$ 2,56 (US-$ 1,98) je Aktie, in den ersten neun Monaten belief sich das auf Deere & Company entfallende Ergebnis auf 2,730 Milliarden US-$ (2,377 Milliarden US-$) respektive auf US-$ 6,97 (US-$ 5,88) je Aktie. Weltweit stiegen die Umsatzerlöse und sonstigen Erträge nach Unternehmensangaben im dritten Quartal um 4 % auf 10,010 Milliarden US-$ respektive um 8 % auf 28,345 Milliarden US-$ in den ersten neun Monaten. Dabei erzielten die Maschinensparten im dritten Quartal einen Umsatz von 9,316 Milliarden US-$ (8,930 Milliarden US-$) respektive von 26,373 Milliarden US-$ (24,454 Milliarden US-$) in den ersten neun Monaten.

Die Umsätze der weltweiten Maschinensparten stiegen, so John Deere weiter, gegenüber dem Vorjahr um 4 % im Quartal respektive um 8% in den ersten neun Monaten. Sowohl im dritten Quartal als auch in den ersten neun Monaten wirkten sich dabei Preissteigerungen mit jeweils 3 Prozentpunkten und ungünstige Wechselkurse mit 1 Prozentpunkt auf die Umsätze aus. Die Deere & Company Maschinensparten erzielten im dritten Quartal nach Konzernangaben einen Betriebsgewinn von 1,443 Milliarden US-$ (1,127 Milliarden US-$) respektive von 3,943 Milliarden US-$ (3,347 Milliarden US-$) in den ersten neun Monaten. In beiden Zeiträumen beruhte der Anstieg in erster Linie auf der Durchsetzung besserer Preise respektive auf gestiegenen Liefermengen. Ebenso wirkte sich eine Wertberichtigung auf langlebige Wirtschaftsgüter von John Deere Water auf das Ergebnis aus. Darüber hinaus wurde das Ergebnis der ersten neun Monate von gestiegenen Produktionskosten, höheren Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie von gestiegenen Garantiekosten und ungünstigen Wechselkursen beeinträchtigt. Der Produktionskostenanstieg beruhte vor allem auf höheren Fertigungsgemeinkosten, wurde aber durch niedrigere Rohmaterialkosten teilweise ausgeglichen. Die höheren Gemeinkosten in der Fertigung waren auf Wachstumsinitiativen, neue Produkte und die Einhaltung von Abgasvorschriften zurückzuführen.

Der Gewinn der Maschinensparten erreichte im dritten Quartal nach Konzernangaben 846 Millionen US-$ (678 Millionen US-$) respektive in den ersten neun Monaten 2,324 Milliarden US-$ (2,040 Milliarden US-$). Neben den oben genannten Faktoren beeinträchtigten dabei ein höherer effektiver Steuersatz und gestiegene Zinsaufwendungen die Ergebnisse in beiden Zeiträumen.

Im Jahr 2013 dürften die Umsätze nach Firmenangaben gegenüber dem Vorjahr insgesamt um etwa 5 % ansteigen, im vierten Quartal dagegen aber um etwa 5 % niedriger ausfallen als im Vergleichszeitraum. Dabei seien ungünstige Umrechnungskurse mit etwa 1 Prozentpunkt berücksichtigt. Im Geschäftsjahr dürfte der auf Deere & Company entfallende Gewinn etwa 3,45 Milliarden US-$ erreichen.

Aufgrund höherer Liefermengen und der Durchsetzung besserer Preise stiegen die Umsätze in der Sparte Landtechnik und Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege laut John Deere um 8 % im dritten Quartal respektive um 12 % in den ersten neun Monaten, wobei ungünstige Umrechnungskurse die Resultate belasteten. Der Betriebsgewinn erreichte 1,336 Milliarden US-$ (1,014 Milliarden US-$) im dritten Quartal respektive 3,684 Milliarden US-$ (2,991 Milliarden US-$). Der Ergebnisanstieg im dritten Quartal beruhte in erster Linie auf der Durchsetzung besserer Preise und auf höheren Liefermengen. Ebenso wirkte sich eine Wertberichtigung auf langlebige Wirtschaftsgüter von John Deere Water auf das Ergebnis aus. Auch in den ersten neun Monaten begünstigten bessere Preise und gestiegene Liefermengen das Ergebnis. Dagegen schmälerten es gestiegene Produktionskosten, höhere Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie gestiegene Garantiekosten und ungünstige Wechselkurse.

Die weltweiten Umsätze der Landtechnik und der Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege Sparte werden 2013, so erwartet John Deere, voraussichtlich um insgesamt 7 % höher ausfallen, wobei ungünstige Wechselkurse bereits mit 1 Prozentpunkt berücksichtigt seien. Vergleichsweise hohe Erzeugerpreise und landwirtschaftliche Einkommen werden voraussichtlich auch weiterhin die Nachfrage nach Landmaschinen in weiten Teilen der Welt stützen. Gleichzeitig sollen die Umsätze des Unternehmens von der Ausweitung der globalen Präsenz und neuen fortschrittlichen Produkte profitieren. Angesichts der ungebrochen hohen Nachfrage nach leistungsfähiger Landtechnik, wie PS-starken Traktoren und Mähdreschern, sollen die Umsätze der Branche in den Vereinigten Staaten und Kanada voraussichtlich um etwa 5 % ansteigen. Dagegen werden die Umsätze der Branche nach Unternehmensangaben in den EU28-Märkten aufgrund anhaltend schwacher Konjunktur und der schwächer tendierenden Landwirtschaft im Vereinigten Königreich um etwa 5 % niedriger ausfallen. In Südamerika sollen die Branchenumsätze infolge der stabilen Konjunkturlage sowie der Auswirkungen der Finanzierungsprogramme der brasilianischen Regierung um etwa 20 % ansteigen. In den GUS-Märkten sollen die Umsätze der Branche etwas geringer ausfallen als 2012, während sich die Umsätze in Asien kaum verändern würden. Aufgrund der verbesserten Konjunkturlage sollen die Umsätze mit Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege respektive mit Vielzweckfahrzeugen 2013 um etwa 5 % steigen.

Quelle: John Deere GmbH & Co. KG (www.johndeere.de)

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