„Wir müssen den Transferprozess von Forschungsergebnissen in die Entwicklung und Produktion unbedingt verbessern“, so Prof. Peter Pickel, Vorsitzender des VDI-Fachbereichs Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik und Sprecher der MANUFUTURE-Subplattform AET. „Die Kombination des Workshops mit der Tagung LAND.TECHNIK-AgEng bietet gute Voraussetzungen, die Verantwortlichen aus der europäischen Forschungslandschaft mit wichtigen Vertretern der Industrie zusammenzubringen.“
Das Programm des Workshops ist unter www.vdi.de/aet abrufbar. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich: Dipl.-Ing. Jens Fehrmann, Technische Universität Dresden, eMail fehrmann@ast.mw.tu-dresden.de.
Agricultural Engineering & Technologies (AET) ist eine Initiative des VDI Fachbereichs Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik und des VDMA Fachverband Landtechnik zur Erarbeitung und Abstimmung mittel- und langfristiger agrartechnischer Forschungsfelder auf europäischer Ebene. Sie hat sich als Subplattform der Technologieplattform MANUFUTURE organisiert. Das durch die EU geförderte ERA-Net (European Research Area Network) soll die Effizienz der europäischen Forschung verbessern, indem personelle und finanzielle Ressourcen gebündelt werden. Durch ERA-Net wurde das Projekt ICT-AGRI ins Leben gerufen, dessen Schwerpunkt in der Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Automatisierungsverfahren für die Landwirtschaft liegt.