Der Wettbewerb hat sich in den vergangenen Jahren als Plattform für den fachlichen Leistungsvergleich im Zaunbau etabliert. Mit der Einbindung in das Umfeld der internationalen Fachmesse für Perimeterschutz wird das Format künftig enger mit der Branche und ihren Themenfeldern verknüpft.
Im Mittelpunkt stehen praktische Wettbewerbe, bei denen die Teilnehmenden unter Zeitdruck Zaunanlagen fachgerecht montieren müssen. Bewertet werden die Arbeiten von einer unabhängigen Jury anhand von Kriterien wie Ausführungsqualität, Arbeitssicherheit, Präzision und benötigter Zeit.
Nach Angaben der Veranstalter soll die Integration in das Connected-Event-Konzept der Perimeter Protection die Verbindung zwischen Messe, Handwerk und Fachcommunity stärken. Gleichzeitig soll die Veranstaltung einen Einblick in die praktische Umsetzung von Perimeterschutzlösungen bieten.
Die Wettbewerbe werden in drei Kategorien ausgetragen. In der Klasse „Rookies“ treten Zaunbauer*Innen mit bis zu einem Jahr Berufserfahrung an, die Kategorie „Pro“ richtet sich an erfahrene Fachkräfte, während in der Kategorie „Team” jeweils zwei Personen gemeinsam antreten.
Das Rahmenprogramm erstreckt sich über zwei Tage. Für Freitag, den 19. Juni, sind Trainingsmöglichkeiten sowie Ausscheidungswettbewerbe vorgesehen. Am Abend findet eine Branchenveranstaltung für Teilnehmende und Gäste statt. Der Samstag beginnt mit einem Frühschoppen, bevor die Wettbewerbe fortgesetzt und die Siegerinnen und Sieger in den einzelnen Kategorien ausgezeichnet werden.
Mit der Aufnahme der Zaunbaumeisterschaft in das Connected-Event-Programm erweitert die Perimeter Protection ihr Angebot um eine praxisorientierte Veranstaltung außerhalb des eigentlichen Messegeländes. Neben dem sportlichen Wettbewerbscharakter sollen dabei insbesondere der fachliche Austausch, die Nachwuchsförderung und die Sichtbarkeit handwerklicher Leistungen im Bereich des Perimeterschutzes im Vordergrund stehen.