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Neues Fliegl Beschickungssystem „Rondomat“ für Biogasanlagen

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Landwirte, die kleinere Biogasanlagen bis 150 kW bauen, erhalten bei Ausschöpfen aller Möglichkeiten des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) bis zu 28 Cent pro erzeugte Kilowattstunde vergütet. Dieser Kreis der Anlagenbetreiber kann jetzt auf den Rondomat der Fliegl Agrartechnik GmbH, Töging, zurückgreifen. Der Rondomat ist laut Hersteller ein innovatives, energiesparendes Beschickungssystem zur Fütterung von Bakterien, das die Fliegl-Konstrukteure speziell für Biogas-Kleinanlagen von 40 bis maximal 200 kW entwickelten. Auch bei größeren Biogasanlagen kann der Rondomat eingesetzt werden. Dort soll er den Gärprozess im Nachgärer durch gezielte Beschickung unterstützen.

Zum Fliegl Beschickungssystem für Biogasanlagen Rondomat gehört ein flüssigkeitsdichter Edelstahlbehälter mit Kunststoffboden. Bei einer Innenhöhe von 1,5 m und einem Durchmesser von 3,0 m bietet der Rondomat ein Fassungsvermögen von etwa 11 cbm. Er lässt sich durch seine geringe Außenhöhe von 1,8 m mit allen üblichen Ladegeräten leicht befüllen.
Herzstück des Fliegl Beschickungssystems Rondomat ist der innen liegende, langsam um die eigene Achse sich drehende Austragsflügel in der Form von gegenüberliegenden Sarazenenschwertern. Seine besondere Form und das dem zu dosierenden Substrat angepasste Drehmoment sollen Brückenbildung selbst bei hohen Festmistanteilen verhindern. Der Behälterboden des Rondomat besteht aus 6 mm Edelstahl und 20 mm PE-Kunststoff.
Passend für alle Arten von Biogasanlagen kann der Fliegl Rondomat das Substrat entweder unten, seitlich oder oben dem Fermenter zuführen. Durch die besondere Konstruktion der Einbringschnecke und den großen Durchmesser von 38 cm soll das Substrat energiesparend, verstopfungsfrei und damit sicher gefördert werden.

Zum System Rondomat gehört ein flüssigkeitsdichter Edelstahlbehälter mit Kunststoffboden, der laut Fliegl extrem wartungsarm und langlebig, die Umwelt vor Eintrag von Schadwässern schützt und das Baubudget einer Biogasanlage auf lange Sicht kaum belastet. Er lässt sich durch seine geringe Höhe mit allen üblichen Ladegeräten leicht befüllen. Herzstück des Beschickungssystems Rondomat ist der innen liegende, langsam um die eigene Achse sich drehende Austragsflügel in der Form von gegenüberliegenden Sarazenenschwertern. Seine besondere Form und das dem zu dosierenden Substrat angepasste Drehmoment sollen Brückenbildung selbst bei hohen Festmistanteilen verhindern. Die Fermenter werden, so der Hersteller, sicher beschickt. Hinzu kommt laut Fliegl der äußerst geringe Energiebedarf, wodurch sich der Rondomat von Mitbewerberprodukten unterscheiden soll.

Passend für alle Arten von Biogasanlagen kann der Rondomat das Substrat entweder unten, seitlich oder oben dem Fermenter zuführen. Durch die besondere Konstruktion der Einbringschnecke und dem großen Durchmesser von 38 cm soll das Substrat energiesparend, verstopfungsfrei und damit sicher gefördert werden. Mit perfekter automatischer Steuerung, entweder über eine Zeitsteuerung oder auf Wunsch über eine eigene Wiegeeinrichtung, wird dem Fermenter soviel Substrat zugeführt, wie die Bakterien für eine optimale Energieproduktion brauchen.

Als Preise für den Rondomat nennt Fliegl 18.900,-- Euro für den Rondomat ohne Einbrintechnik, ab 25.800,-- Euro für den Rondomat mit Unteneinbringung 90°, ab 27.260,-- Euro für den Rondomat mit seitlicher Einbringung 45° sowie ab 15.260,-- Euro für den Rondomat mit Obeneinbringung 90° und 45° Einbringschnecke (alle Preise unverbindlich ohne MwSt.).

Quelle: Fliegl Agrartechnik GmbH (www.fliegl.com)

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