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Strautmann stellt neuen Einachskipper SEK 602 vor

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Artikel eingestellt am:
01.9.2015, 7:26

Quelle:
ltm-KE/Bilder: B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. KG
www.strautmann.com

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Strautmann erweitert mit dem neuen Einachskipper SEK 602 seine 02er-Kipper-Baureihe. Der neue SEK 602 bietet nach Herstellerangaben ein zulässiges Gesamtgewicht von 6 t und löst den bisherigen SK 6000 E ab. Der SEK 602 wurde laut Strautmann als handliche und robuste Maschine für landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen oder den Gartenbau konstruiert und soll sich gegenüber seinem Vorgängermodell durch verschiedene Anpassungen auszeichnen.

Die Nutzlast konnte Strautmann beim SEK 602 nach eigenen Angaben durch eine optimierte Konstruktion um 300 kg auf nunmehr 4.400 kg erhöhen. Die 4.000 x 2.045 mm messende Wagenbrücke ist für ein sicheres Entladen konisch ausgeführt und wird über einen vierstufigen Teleskopzylinder gekippt. Die Plattformhöhe gibt Strautmann mit 980 mm an. So soll auch eine Beladung von Hand oder mit kleinen Ladefahrzeugen problemlos möglich sein. Serienmäßig verfügt der neue Einachskipper SEK 602 über 500 mm hohe, luftdicht verschweißte Bordwände, die optional um ebenfalls 500 mm hohe Pendelaufsätze ergänzt werden können. Die Verriegelung der Bordwände erfolgt oben über laut Strautmann leicht zu bedienende Langhebelverschlüsse, während sie unten über eine nach Herstellerangaben schnell und einfach durch eine zentrale Bordwandverriegelung pendelnd geöffnet werden können.

Als Besonderheit seiner Kipper hebt Strautmann die CargoBond-Zurrösen zur Ladungssicherung hervor. Die CargoBond-Zurrösen werden seitlich auf die Plattform geschoben und dort mit der zentralen Bordwandverriegelung fixiert. Bei Nichtgebrauch können die Zurrösen in einer Halterung unter der Plattform verstaut werden. Für den SEK 602 bietet Strautmann bis zu zehn dieser Zurrösen optional an.

Serienmäßig rüstet Strautmann den SEK 602 mit einer Auflaufbremse für 25 km/h Endgeschwindigkeit aus, wahlweise sind eine 40 km/h Ausführung und eine Druckluftbremse erhältlich.

Autor: Klaus Esterer

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