„Praktiker schätzen, dass die Nutzung der in AGRO-NET integrierten Pflanzenschutzmittel-Datenbank ca. 8 Prozent der Arbeitszeit einspart. Und das bei einer zu 100 Prozent korrekten Entscheidung aus einer Menge von über 1.000 zugelassenen Mitteln“, weiß Produktmanager Kai Oetzel von einem Feedback aus dem Praxiseinsatz zu berichten. Dabei entgehen Landwirte der Gefahr einer öffentlichen Diskussion sowie einer Strafe von bis zu 50.000 Euro im Fall einer nicht zugelassenen Anwendung.
Die Einbindung der tagesaktuellen Pflanzenschutzmitteldaten in AGRO-NET hilft Anwendern effektiv beim Pflanzenschutz sowie bei der Einhaltung aller Vorgaben. Die ProPlant GmbH bringt hier ihr umfassendes Know-how ein: Eine neugestaltete Datenbank des Unternehmens listet alle vom BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) zugelassenen Pflanzenschutzmittel auf. Sie wird in der bewährten Pflanzenbau-Software AGRO-NET integriert und arbeitet stets per Routine mit. Ein aktives Vorschlagswesen greift auf die Historie der Schlagkartei in AGRO-NET zu, holt sich die relevanten Daten aus den Tiefen der Datenbank, wählt die geeigneten Produkte nach diversen Kriterien wie zum Beispiel Kultur, Entwicklungsstadium sowie Indikation aus und bietet sie dem Landwirt an. Für perfekte Ergebnisse und die Einhaltung aller Vorschriften bezieht die Software dabei zusätzlich den Standort, alle bisherigen Maßnahmen und mögliche Wartezeiten mit ein.
Der Pflanzen- wie auch der Umweltschutz spielen ganzjährig eine wichtige Rolle. Landwirte können sich nach Herstellerangaben auf die ProPlant Pflanzenschutzmittel-Datenbank in AGRO-NET verlassen – auch weil die Bedienung besonders leicht von der Hand geht und anhand sauberer Daten eine seriöse Vorplanung gelingt: Zahlen und Fakten müssen nicht mühsam neu eingegeben werden, lediglich Schlag und Indikation werden bestimmt. Auf das Ausgabeergebnis ist Verlass. Nutzer werden zudem über ein Nachrichtensystem stets über Änderungen im Bereich Zulassung und Anwendungsbereiche der Pflanzenschutzprodukte informiert und behalten jederzeit auch unabhängig vom integrierten Vorschlagswesen das „letzte Wort“.
Veröffentlicht von: Magdalena Esterer, Klaus Esterer