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Deutz erwirbt Batteriespezialisten Futavis

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Die Deutz AG hat kürzlich den Kauf der Futavis GmbH, eines Entwicklungs-Dienstleisters von Batteriemanagement-Hardware und -Software bekannt gegeben. Mit dem Kauf der Futavis GmbH ergänzt die Deutz AG nach eigenen Angaben ihre Elektrifizierungsstrategie um die wichtige Kernkomponente Batterie.

Futavis verfügt laut Deutz über umfangreiches technisches Know-how im Bereich Elektronik, Software, Batterietechnologie und Batterietesting sowie der Absicherung von funktionaler Sicherheit. Die von der Deutz Tochter Torqeedo bereitgestellte Systemkompetenz im Bereich Elektroantriebe wird damit um Batterietechnologie im Hochvoltbereich erweitert.

„Batterietechnologie ist ein wichtiges Kernelement unserer E-Deutz Strategie, das wir mit der Übernahme von Futavis weiter ausbauen. Mit Futavis ergänzen wir die starke Systemkompetenz unserer Entwicklungsteams bei Deutz und Torqeedo durch Komponenten-Know-how bei Hochvoltbatterien, Batteriemanagementsystemen und Sicherheitstechnik und gehen damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer CO2-freien Off-Highway-Mobilität“, so Dr. Frank Hiller, CEO der Deutz AG.

Auch Futavis begrüßt den Erwerb durch den Kölner Antriebsspezialisten. „Mit Deutz hat Futavis den idealen Partner für das weitere Wachstum und die Skalierung der Firma gefunden. Eine starke und weltweit vertretene Marke, Zugang im weltweiten Markt für High Performance On- und Off-Road Antriebssysteme und Entwicklungskompetenz in der Systemtechnik. Nicht zuletzt hat die partnerschaftliche Zusammenarbeit der letzten Monate sehr gut funktioniert – ich freue mich auf das gemeinsame Wachstum in Zukunft“, erklärt Dr. Jens Bockstette, Gründer und Geschäftsführer der Futavis GmbH.

Die Futavis GmbH hat, so Deutz, bereits zahlreiche Systeme für namhafte Kunden im Automotive- und Nutzfahrzeug-Bereich entwickelt und in die Anwendung gebracht. Das 2013 in Alsdorf gegründete Unternehmen beschäftigt laut Deutz etwa 30 Mitarbeiter und strebt im Jahr 2019 einen Jahresumsatz von über 5 Mio. Euro an. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

Quelle: DEUTZ AG (www.deutz.com)

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