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JCB steigt mit 44 Modellen in den Generatoren-Markt ein

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Nach der erfolgreichen Einführung in Großbritannien und Nordirland bietet JCB sein umfangreiches Generatoren-Programm jetzt auch in Deutschland an. Die Baureihe umfasst Modelle von 15 bis 500 kVA und ist wahlweise als 50- oder 60-Hz-Ausführung lieferbar. Die neuen JCB Generatoren können sowohl zur Primär- als auch zur Notstromversorgung eingesetzt werden. Je 18 Geräte sind als offene Einheiten oder mit schallgedämpften Gehäusen verfügbar. Die Gehäuse bestehen aus verzinktem, hoch beanspruchbarem Stahl, der durch eine Polymerpulverbeschichtung optimal vor Korrosion geschützt wird. Motoren und Lichtmaschinen sind laut JCB ideal aufeinander abgestimmt und sorgen über Jahre hinaus für einen störungsfreien Betrieb. Die Komponenten für die täglichen Kontrollen und Wartungsarbeiten sind laut Hersteller leicht zugänglich.

Das JCB Generatoren-Programm umfasst Leistungen von 15 bis 500 kVA und ist alternativ als 50- oder 60 Hz-Hz-Version lieferbar.

Das Programm bietet zusätzlich acht Generatoren-Typen von 20 bis 200 kVA, die speziell für den Vermietermarkt entwickelt wurden. Zur Stärkung der Vielseitigkeit sind die Modelle mit schallgedämmter Schutzabdeckung und verschiedenen elektrischen Anschlüssen ausgestattet. Zudem besitzen sie einen Treibstoff-, Öl- und Kühlmittelblock mit 110-prozentiger Auslaufsicherheit, der einen sauberen Betrieb und die Einhaltung der aktuellen EU-Vorschriften garantieren soll. Außerdem sind Sonderausführungen bis zu einer Leistung von 3.000 kVA lieferbar.

Im Mittelpunkt des Programms steht der JCB Dieselmotor. Dieser Motor, mit dem 2006 mit 563 km/h der Weltrekord für Dieselfahrzeuge aufgestellt wurde, ist das Antriebsaggregat für Generatoren der mittleren Größe. Die kleineren Generatoren vertrauen auf Deutz-Motoren, während die Hochleistungsgeneratoren von Sisu- und Scania-Dieselmotoren angetrieben werden. Die gesamte Baureihe ist alternativ auch mit Elektroantrieb über Newage-Stromaggregate erhältlich.

Das serienmäßige Steuerpult mit digitaler Anzeige erlaubt die Programmierung des Systems, übernimmt die Leistungsüberwachung und zeigt Alarmliste, Echtzeituhr sowie Wartungsaufforderungen an. Außerdem besitzt es ein ‘ECU-CAN’ Motorenkontrollsystem mit einer Fehlercodeanalyse. Dank einer GSM-Modem-Verbindung können die Generatoren alternativ auch über eine Fernbedienung betrieben werden.

Quelle: JCB Deutschland GmbH (www.jcb.com)

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