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Virtuelles Trainingskonzept für CASE-IH-Servicetechniker: Per Simulator Fehlern auf der Spur

von und

Mit dem weltweit ersten virtuellen Traktorensimulator bietet das Case IH Trainingscenter in Heilbronn jetzt eine innovative Trainingsmethode für Servicetechniker von Case IH an. Der virtuelle Simulator erzeugt in realistischer Form technische Probleme und trainiert Fehlersuche und -behebung.

Am neuen virtuellen Traktorensimulator für Case-IH-Servicetechniker im Case IH Trainingscenter in Heilbronn können insgesamt zehn Teilnehmer gleichzeitig trainieren. Kernstück des Simulators ist ein Hochleistungsrechner, der über eine neu entwickelte Trainingssoftware verfügt. Daran angeschlossen sind die Computerarbeitsplätze, die mit Doppelbildschirmen ausgestattet sind.
Beim virtuellen Case IH Traktorensimulator kann der Teilnehmer zunächst einen Traktor auswählen, die Kabinentür öffnen, einsteigen oder auch den Motor starten. Per Eingabe kann die Drehzahl erhöht und verschiedene Kontrollanzeigen beobachtet werden. Virtuell kann auch um die Maschine herum gegangen, beispielsweise die Motorhaube geöffnet und der Motor sowie verschiedene Sensoren kontrolliert werden. Per Mausklick wird vom Teilnehmer dann das gewünschte Werkzeug, wie zum Beispiel Multimeter oder Electronic Service Tools, angeschlossen und Messwerte abgelesen.

Kernstück ist ein Hochleistungsrechner, der über eine neu entwickelte Trainingssoftware verfügt. Daran angeschlossen sind zehn Computerarbeitsplätze, die mit Doppelbildschirmen ausgestattet sind. Insgesamt können zehn Teilnehmer gleichzeitig trainieren. So kann der Teilnehmer zunächst einen Traktor auswählen, die Kabinentür öffnen, einsteigen oder auch den Motor starten. Per Eingabe kann die Drehzahl erhöht und verschiedene Kontrollanzeigen beobachtet werden. Dabei müssen die Teilnehmer die verschiedenen, realistischen Motorgeräusche beurteilen. Virtuell kann auch um die Maschine herum gegangen, beispielsweise die Motorhaube geöffnet und der Motor sowie verschiedene Sensoren kontrolliert werden.

Per Mausklick wird vom Teilnehmer dann das gewünschte Werkzeug, wie zum Beispiel Multimeter oder Electronic Service Tools, angeschlossen und Messwerte abgelesen. „Das System bietet gegenüber dem klassischen Training einige Vorteile. So kann intensiver als bisher die Fehlersuche trainiert werden. Es entstehen zudem keine Abgase und auch Fehlanschlüsse haben im Gegensatz zur Messung an der realen Maschine keinerlei Folgen,“ berichtet Uwe Möbius, Leiter des virtuellen Trainings.

Vom Trainer können für jeden Computerarbeitsplatz unterschiedliche Fehler und Störungen eingegeben werden. Zudem haben die Teilnehmer stets realistische Schadensbilder zu bearbeiten. Im neuen Schulungsraum ist es zudem möglich, über große Projektoren Bilder eines Arbeitsplatzes auf eine Wandfläche von zwölf Quadratmeter zu projizieren, um Probleme gemeinsam in der Gruppe zu diskutieren. Ab sofort bietet Case IH Trainingseinheiten für interessierte Landtechniker an. Informationen hierzu gibt es direkt bei CNH Deutschland GmbH, Vertrieb Case IH und Steyr Benzstraße 1, 74076 Heilbronn Telefon (0 71 31) 64 49-0, Fax (0 71 31) 64 49-4 01 oder im Internet unter www.caseih.com.

Quelle: CNH Deutschland GmbH, Vertrieb Case IH und Steyr (www.caseih.com)

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