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Joskin verringert Zwischenabstand bei Ackerinjektor Terraflex

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Joskin präsentierte auf der SIMA 2017 die Baureihe der Ackerinjektoren Terraflex mit schmaleren Abständen zwischen den einzelnen Zinken, um einerseits die ungedüngten Bereiche zu verkleinern und anderseits herkömmliche Reihenabstände anzubieten. Joskin ist überzeugt, dass sich durch die direkte Bodeninjektion der Gülle Ammoniakverluste verringern lassen.

Die Ackerinjektoren Joskin Terraflex verfügen jetzt über Zwischenabstände von 37,5 cm, um die Gülle besser zu verteilen und besser an die folgende Aussaat angepasst zu sein.
Die 6,5 cm langen Federzinken des Joskin Ackerinjektors Terraflex sind vom Typ Everstrong.

Joskin bietet drei Modelle der Ackerinjektoren Terraflex an: das Modell 5625/15SHK/2 mit 5,6 m Arbeitsbreite, das Modell 6375/17SHK/2 mit 6,4 m Arbeitsbreite und das Modell 7125/19SHK/2 mit 7,1 m Arbeitsbreite. Der Abstand der 15, 17 oder 19 Zinken (je nach Modell) beträgt jetzt immer 37,5 cm (vormals 40 cm), wodurch sich bei Abschaltung einer Injektorreihe ein Abstand von 75 cm ergibt. Die Federzinken des Ackerinjektors Terraflex sind 6,5 cm lang und vom Typ Everstrong. Die Transportbreite aller Modelle beziffert Joskin mit 2,85 m, das Gewicht mit 1.650, 1.875 respektive 2.075 kg.

Joskin unterstreicht, dass sich durch die kleineren Abstände die Gülle gleichmäßiger verteilen lässt, ohne die ausgebrachte Menge erhöhen zu müssen, gleichzeitig aber noch weit genug sind, um Verstopfungen zu vermeiden. Ist die Sämaschine an ein GPS-System gekoppelt, erfolgt die Aussaat in den Injektorlinien, wodurch die Pflanzen den Stickstoff optimal nutzen können und keine Düngung außerhalb der Saatreihen erfolgt.

Übrigens: Für Grünlanddüngung bietet Joskin den Gülleinjektor SOLODISC XXL, dessen Injektor-Abstände auch verringert wurden.

Quelle: ltm-ME, Bilder: JOSKIN S.A. (www.joskin.de)

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