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Neuer Flüssigdünger-Fronttank iXtra LiFe von Kverneland

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Der neue ISOBUS-gesteuerte Flüssigdünger-Fronttank iXtra LiFe wurde von Kverneland entwickelt, um in Kombination mit ISOBUS-Einzelkornsämaschinen eingesetzt zu werden. Durch die Kommunikation des Fronttankes mit der Einzelkornsämaschine via ISOBUS soll eine Überdüngung vermieden werden.

Der neue Flüssigdünger-Fronttank Kverneland iXtra LiFe kommuniziert via ISOBUS mit der Einzelkornsämaschine, für die er entwickelt wurde.
Die Tankkapazität des neuen Flüssigdünger-Fronttankes iXtra LiFe beziffert Kverneland mit 1.100 l. Zwei 65-l-Frischwassertanks sind jeweils rechts und links integriert.
Der Kverneland iXtra LiFe Flüssigdünger-Fronttank ist standardmäßig mit einer elektrischen Füllstandsanzeige ausgestattet.
Scheibenschare vor den Säaggregaten applizieren den Dünger aus dem Kverneland iXtra LiFe Fronttank in den Boden.

Der neue Flüssigdünger-Fronttank Kverneland iXtra LiFe verfügt nach Herstellerangaben über eine nominale Tankkapazität von 1.100 l, zwei 65-l-Frischwassertanks und wiegt 349 kg. Die Elektronik regelt die Ausbringung des Flüssigdüngers in Abstimmung mit der Aussaat, so dass nur dort gedüngt wird, wo auch wirklich gesät wird, was gerade unter dem Aspekt der neuen Düngeverordnung immer wichtiger wird. Serienmäßig ist eine elektrische Füllstandsanzeige vorhanden.

Die Düsenstöcke des Kverneland iXtra LiFe Fronttankes sind elektrisch gesteuert und werden durch GPS und IsoMatch GEOCONTROL automatisch aktiviert respektive deaktiviert, womit Doppelstellen am Vorgewende oder an schon bearbeiteten Flächen vermieden werden können – auch Fahrgassen werden nicht gedüngt. Für diese Genauigkeit bietet der iXtra LiFe Fronttank die Sektionen 4, 6, 8, 12 16 und 18. Der Dünger wird in den Säreihen durch, den Säaggregaten vorlaufende, Scheibenschare in den Boden appliziert.

Kverneland betont, dass durch die gezielte und somit reduzierte Ausbringung von mineralischem Dünger mehr Raum für die organische Düngung geschaffen werde. Zusätzlich führe die schnelle Jugendentwicklung zu einem früheren Reihenschluss und damit wiederum zu einer besseren Unkrautentwicklung.

Quelle: ltm-ME

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