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Mit dem HR-Rodeaggregat von Holmer durch Einzelaggregate unabhängig Roden

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Eine besondere Auszeichnung hat die Holmer Maschinenbau GmbH durch die unabhängige DLG-Jury der weltgrößten Landtechnikmesse Agritechnica erhalten. Das neu entwickelte HR-Roderaggregat wurde mit einer DLG-Silbermedaille ausgezeichnet. Die Auszeichnung wiegt besonders, zumal dieses die erste DLG-Auszeichnung für das Unternehmen Holmer ist.

Auf dem Feld stellt der Fahrer von der Kabine des Terra DOS T3 beziehungsweise Terra DOS T3 Plus (im Bild) aus beim HR-Roderaggregat von Holmer den Arbeitshorizont über die gesamte Arbeitsbreite ein.
Die Einzelreihenaggregate des HR-Rodeaggregats von Holmer ermöglichen es, Bodenunebenheiten wie Spritzspuren oder Feldränder auszugleichen. Damit wird ein unnötig tiefes Roden vermieden und die demzufolge weniger aufgenommene Erde entlastet die Maschine. Als Resultat verringert sich der Verschleiß und Kraftstoffverbrauch erheblich.
Zusätzlich wurde das Eigengewicht beim HR-Rodeaggregat von Holmer für den Terra DOS T3 beziehungsweise Terra DOS T3 Plus reduziert. Durch den modularen Aufbau ist das Gewicht der Rodeeinheit um ca. 400 kg geringer als das von vergleichbaren Rodeaggregaten.
Beim HR-Rodeaggregat von Holmer für den Terra DOS T3 beziehungsweise Terra DOS T3 Plus ist der Rüttelscharantrieb, ebenso wie der Tiefenführungszylinder, in die Einzelaggregate integriert. Der Tiefenführungszylinder beinhaltet gleichzeitig eine auf einem Membranspeicher basierende hydraulische Steinsicherung.

Die Innovation des Holmer HR-Rodeaggregats für den Terra DOS T3 und Terra DOS T3 Plus ist der unabhängige modulare Aufbau aus Einzelreihenaggregaten. Hierdurch wird eine unabhängige Höhenführung der Einzelreihen möglich und die Rodetiefe orientiert an der jeweiligen Einzelreihe. Damit muss sich nicht mehr der komplette Roder an der am tiefsten stehen Rübe orientieren. Der Rüttelscharantrieb ist, ebenso wie der Tiefenführungszylinder, in die Einzelaggregate integriert. Der Tiefenführungszylinder beinhaltet gleichzeitig eine auf einem Membranspeicher basierende hydraulische Steinsicherung.

Auf dem Feld stellt der Fahrer von der Kabine aus den Arbeitshorizont über die gesamte Arbeitsbreite ein. Die Einzelreihenaggregate ermöglichen es ihm zusätzlich Bodenunebenheiten wie Spritzspuren oder Feldränder auszugleichen. Damit wird ein unnötig tiefes Roden vermieden und die demzufolge weniger aufgenommene Erde entlastet die Maschine. Als Resultat verringert sich der Verschleiß und Kraftstoffverbrauch erheblich. Zusätzlich wurde das Eigengewicht beim HR-Rodeaggregat reduziert. Durch den modularen Aufbau ist das Gewicht der Rodeeinheit um ca. 400 kg geringer als das von vergleichbaren Rodeaggregaten.

Das von der DLG mit einer Silbermedaille prämierte HR-Roderaggregat und weitere Neuheiten zeigt Holmer auf der Agritechnica 2009 in Halle 2, Stand A 48.

Quelle: Holmer Maschinenbau GmbH (www.holmer-maschinenbau.com)

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