Ebenso professionell ist laut Krone die Arbeitsweise des Smart-Cut-Mähholms in starken Beständen: Bedingt durch den größeren Abstand zwischen den nach hinten zusammenlaufenden Scheiben werden auch voluminöse Futtermengen schnell und sauber nach hinten gefördert. Höhere Flächenleistung bei verringerter Verstopfungsgefahr soll die Folge sein.
Darüber hinaus besticht der neue Mähholm, so Krone, durch zahlreiche Features. So ist der geschlossene, rundum verschweißte Mähholm auf Lebensdauer geschmiert. Serienmäßig rüstet Krone alle EasyCut-Mähwerke mit Messerschnellverschluss und SafeCut aus. Bei Fremdkörperkontakt schert ein Hohlspannstift als Verbindung von Mähscheibe und Antriebswelle ab. Durch das Weiterdrehen des Antriebritzels wird die blockierte Mähscheibe über ein Hubgewinde nach oben gedreht und liegt dort frei außerhalb des Drehbereiches der Nachbarklingen. So sind Folgebeschädigungen an den benachbarten Mähscheiben ausgeschlossen.
Beim Antrieb setzt Krone auf das bewährte Satellitenprinzip bei dem großdimensionierte Stirnräder die Hauptantriebskräfte bis zum Ende des Mähholms übertragen. Aufgrund der großen Durchmesser drehen die Stirnräder langsamer und es greifen mehr Zähne benachbarter Stirnräder ineinander. Dieses Konzept steht, so Krone, nicht nur für beste Kraftübertragung, sondern auch für vorbildliche Laufruhe und hohe Lebensdauer. Gleichzeitig sind die Mähscheiben etwas nach vorne versetzt, was eine noch bessere Mähqualität schaffen soll. Den neuen Mähholm mit Smart-Cut verbaut Krone zur Saison 2013 in fast allen EasyCut-Mähwerken der neuen Generation.