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Patura stellt neuen Fang- und Behandlungsstand A6000 für Rinder vor

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Als zusätzliche Produktvariante zwischen dem Behandlungsstand A5000 und dem Profi-Behandlungsstand A8000 führt Patura jetzt den neuen Fang- und Behandlungsstand A6000 ein. Der neue A6000 kombiniert laut Patura kompakte Maße mit praktischen Funktionen und soll sich so ideal für kleinere Betriebe sein.

Der neue Patura Fang- und Behandlungsstand A6000 für Rinder zeichnet sich laut Hersteller durch kompakte Maße aus und bietet den Komfort eines großen Fangstandes.

Mit seinen Innenmaßen von 2,30 m Länge und einer Breite von 80 cm eignet sich der A6000 laut Patura sowohl für Kälber als auch großrahmige Kühe. Das stufenlose Headgate, das auch im A8000 verbaut ist, soll eine einfach Anpassung an alle Halsweiten von 80 bis 12 cm erlauben – ohne eine Voreinstellung treffen zu müssen. Beidseitig je 3 Seitentüren ermöglichen nach Herstellerangaben den perfekten Zugang zum Tier und erlauben so eine umfassende Behandlung. Einzigartig beim neuen A6000 ist laut Patura die bodennahe und offene Gestaltung der vorderen Seitentüren, die ein problemloses Selektieren kleinerer Tiere ermöglichen. Die Heck-Schiebetür lässt sich, so der Hersteller, leicht und vor allem schnell verschließen - ein Faktor, der entscheidend ist für eine sichere Trennung der Tiere und einen ruhigen Behandlungsvorgang.

Der integrierte zweiflügelige Fangkorb bietet, so Patura, viel Sicherheit beim Fangen und dank einer nachrüstbaren Kopf-Fixierung können Arbeiten wie Ohrmarken einziehen oder andere Behandlungen am Kopf gefahrlos durchgeführt werden. Bei allen Patura Fangständen ist im Lieferumfang eine Rücklaufsperre enthalten, die an das Tier von hinten herangeführt wird und verhindern soll, dass das Tier sich im Fangstand rückwärts bewegt. Klauenpflege sowie Wiegetechnik sind auch bei diesem Behandlungsstand nach Herstellerangaben problemlos nachrüstbar.

Patura weist darauf hin, dass die Sozialversicherung für Landwirtschaft auch in diesem Jahr wieder den Kauf ausgewählter Produkte (wie beispielsweise Behandlungsstände) fördert, um die Arbeitssicherheit auf landwirtschaftlichen Betrieben zu verbessern. Derzeit sind, so Patura, noch Fördermittel im Fördertopf, so dass sich eine schnelle Entscheidung für einen neuen Fang- und Behandlungsstand durchaus lohnen kann.

Quelle: Patura KG (www.patura.de)

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