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Begabte Nachwuchskräfte der Landtechnik ausgezeichnet: Claas Stiftung vergab Förderpreise 2007

von und

Die Claas Stiftung zeichnete begabte Nachwuchskräfte aus dem Bereich der Landtechnik mit Stipendien und weiteren Preisen aus. Die feierliche Verleihung fand im Technoparc in Harsewinkel statt. Die nominierten Preisträger stellten ihre Projekte in einem kurzen Vortrag in englischer Sprache dem Kuratorium, der Jury und zahlreichen Gästen vor.

Die Stipendiaten und Preisträger mit Helmut Claas, vorne v.l.: Katrin Kuntzky, Dennis Jünemann, Bernhard Böcker-Riese, Alexei Pomogeibo, Dagmar Brehm; hinten v.l.: Josef Groß, Nigel Whyte, Timo Kissinger, Markus Immerz, Markus Heckmann, Frederik Masur.

Die Förderpreise als „Helmut-Claas-Stipendium“ wenden sich an Studierende der allgemeinen ingenieurwissenschaftlichen sowie der betriebswirtschaftlichen Fächer. Der Vorsitzende des Kuratoriums der Claas Stiftung, Helmut Claas, vergab in diesem Jahr die Preise für herausragende Studienarbeiten an elf Studierende aus Deutschland, Irland und Russland. Durch die Veranstaltung führte Sylvia Looks, Geschäftsführerin der Claas Stiftung.

Der erste Preis, ein Stipendium in Höhe von 400 € monatlich über eine Laufzeit von 12 Monaten, ging an Bernhard Böcker-Riese (Universität Hohenheim) für seine Arbeit zum Thema „Erprobung und Kalibrierung eines Erntemengensensors an einer automatischen Datenerfassungseinrichtung“. Den zweiten Preis, 300 € monatlich über eine Laufzeit von 12 Monaten, erhielt Dennis Jünemann (TU Braunschweig) für seine Untersuchung zum „Einsatz eines Radarsensors zur Kollisionsvermeidung bei kooperativer Fahrzeugsteuerung“. Mit dem dritten Preis, 250 € über 12 Monate, wurde Katrin Kuntzky (TU Braunschweig) für ihre „Monetäre Bewertung der Fahrerentlastung durch Fahrerassistenzsysteme“ ausgezeichnet. Der vierte Preis, 200 € über 12 Monate, ging an ein Team: Josef Groß, Markus Heckmann und Markus Immerz (TU München) wurden für ihre „Projektierung eines intelligenten Nachtreibesystems für Milchviehlaufställe“ ausgezeichnet.

Die fünf Bonuspreise in den vier Kategorien Innovation, studienbegleitendes und fachliches Engagement und Internationalität über einmalig je 1.000 € erhielten folgende Studierende: Dagmar Brehm (Universität Hohenheim) für „Prüfung der Reinigungswirkung von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln im Rahmen des DLG-Gütezeichens. Entwicklung und Prüfung von standardisiertem Verunreinigungen für die Melkanlagenreinigung“; Timo Kissinger (Universität Hohenheim) für die „Untersuchungen zur Einmischung der Mulchauflage unterschiedlicher Vorlaufgeräte von Zuckerrübensämaschinen“; Frederik Masur (FH Triesdorf) für das Thema „Überladehilfe für selbstfahrende Feldhäcksler“; Nigel White (Institute of Tralee, Irland) für das Projekt „Automatisierter Großballenwender“; Alexei Pomogeibo für „Besonderheiten von Erbsen als Erntegut“.

Die Claas Stiftung arbeitet mit einer Jury aus internationalen Experten der Agrarwissenschaft zusammen und kooperiert mit renommierten Hochschulen im In- und Ausland. Das Stiftungskapitel beträgt 3,0 Mio. €. Neben dem Helmut Claas-Stipendium unterstützt die Claas Stiftung auch internationale Forschungsprojekte an Hochschulen und fördert Initiativen an Schulen, bei denen die Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistert werden sollen.

Quelle: CLAAS KGaA mbH (www.claas.com, infoclaas@claas.com)

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