Das klingt, so der LandBauTechnik Bundesverband, zunächst gut, doch kommt die Analyse nicht an der Erkenntnis vorbei, dass die Margen sich leider nicht in gleicher Weise entwickeln; hier ist Stillstand zu vermuten, wenn 50 % der Betriebe keine Bewegung, 21 % Rückgang und nur 29 % Zuwächse beim Rohgewinn angaben.
Alle wesentlichen Umsatzträger haben sich laut LandBauTechnik Bundesverband positiv gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelt, am deutlichsten der Neumaschinenvertrieb mit +10,1 %, gefolgt vom Ersatzteilebereich (+2,3 %) und der Werkstatt sowie Gebrauchtmaschinenabsatz (je +2,1 %).
Auf der Kostenseite zogen nach Verbandsangaben der Personalbereich (+4,9 %) bei nahezu unverändertem Personalbestand ordentlich an, die Betriebskosten dagegen mit +2,4 % eher moderat. Das Maschinen- und Gerätelager fülle sich wieder, insbesondere bei Neutechnik. Die Investitionen seien im Beobachtungszeitraum um 4,8 % gestiegen.
Die Erwartungslage ist laut LandBauTechnik Bundesverband mittlerweile nur noch als „verhalten optimistisch“ zu beschreiben: Zwar erwarten nur 19 % für die nähere Zukunft einen Umsatzrückgang, immerhin jedoch 48 % Gleichstand und 33 % eine weitere Steigerung beim Umsatz.