Beschaffungsstrategien haben ihre eigene Logik: Das richtige Maß zwischen Liquidität und Kapitalbindung zu finden, ist auch unter Landwirten und Lohnunternehmen eine Säule des professionellen Investitionsverhaltens – mit weitreichenden Auswirkungen für sämtliche beteiligten Akteure. „Die Marktflaute im Landtechnikgeschäft während der vergangenen zwei Jahre hat die Händler sehr belastet, aber genauso die Lohnunternehmer. Denn sie hatten ebenfalls Umsatzrückgänge und Zahlungsverzüge ihrer Kunden aufzufangen“, erklärt Joachim Mösch, Country Sales Manager Food & Agriculture bei DLL. Deshalb erweitert der Finanzierungsdienstleister den Fokus seiner Angebotsgestaltung von Rabatten und absoluten Zinssätze auf eine kundenindividuelle Ausgestaltung von Finanzierungen.
Indem DLL für Maschinen ab 100.000 Euro Neupreis im Zusammenhang mit einem Finanzierungsvertrag die Zwischenfinanzierung von Teilzahlungen ermöglicht, trägt das Unternehmen nach eigenen Angaben mit seinem neuen Finanzierungsmodell der Liquiditätssicherung der Kunden aus dem Markt für Agrartechnik Rechnung. Da sich derartige Lösungen bereits in anderen Branchen bewährt haben, könnte sich diese Option insbesondere für Lohnunternehmer als attraktiv erweisen.
„Die aktuell erkennbare Belebung des Landtechnikgeschäfts signalisiert eine erfreuliche Aufhellung des Investitionsklimas und spiegelt indirekt die bessere Erlössituation der Landwirte und Lohnunternehmer wider“, so Mösch. „Mit unseren maßgeschneiderten und flexiblen Vertragsmodellen zum Vorteil von Herstellern, Händlern und Endkunden unterstützen wir nachhaltige Investitionen in moderne Landtechnik.“